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Kaufratgeber Regenbekleidung – Diese Eigenschaften sollte sie aufweisen

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Damit das Arbeiten auf dem Bau auch bei regnerischem Wetter sicher und möglichst unbeschwert gelingt, sind angemessenes Schuhwerk und robuste Textilien unverlässlich. Welche Faktoren bei der Regenbekleidung elementar sind, wird in diesem Ratgeber beschrieben.

Sicherheit

Eines der wichtigsten Auswahlkriterien für Regenbekleidung ist die Sicherheit. Dies betrifft in besonderem Maß die Regenschuhe. Diese sollten rutschfeste Sohlen aufweisen, um Unfällen vorzubeugen. Gleichzeitig sind Reflektoren sinnvoll, da mit Regen meist verminderte Sichtverhältnisse einhergehen. Reflektoren an Jacken und Hosen gewährleisten, dass Träger unmittelbar sichtbar sind und von Fahrzeugführern nicht übersehen werden können. Je nach Einsatzort sind außerdem gut erkennbare Neonfarben empfehlenswert, um die Warnfunktion zu verstärken.

Tragekomfort und Funktionalität

Nicht weniger bedeutsam, sind die beiden Eigenschaften Tragekomfort und Funktionalität. Wird bei Wind und Wetter gearbeitet, sollte Regenbekleidung die Körperbewegungen keinesfalls einengen, sondern möglichst flexibel darauf reagieren. Ergonomische Schnitte sind ideal. Gleichzeitig ist Funktionalität gefragt. Taschen, Kapuzen, leichtgängige Reißverschlüsse und verstellbare Bündchen sind nur ausgewählte Elemente, die Regenkleidung zu sinnvollen Begleitern avancieren lassen. Praktische Regenbekleidung für Handwerker sowie Heimwerker mit ausreichend Bewegungsfreiraum und funktionaler Ausrüstung führt der Arbeitsbekleidungshersteller Engelbert Strauss online. Alternativ stehen stationäre Fachhändler zur Verfügung, um eine geeignete Ausrüstung vor Ort zu kaufen.

Schutz vor Nässe – Dichtigkeit prüfen

Entscheidend bei Regenbekleidung ist ihre Wasserdichtigkeit. Nicht abweisend, sondern dicht. Wie zuverlässig Jacken und Hosen vor Nässe schützen, können Verbraucher dank der europäischen Norm DIN EN 343:2003 für Schutzkleidung gegen Regen erfahren. Nach dieser Norm gilt Bekleidung ab einer Wassersäule von 800 Millimetern (Klasse 2) beziehungsweise ab 1.300 Millimetern (Klasse 3) als wasserdicht. Doch diese Wassersäule ist für Handwerker und Heimwerker nicht ausreichend. Hochwertige Regenbekleidung für Personen, die im Freien aktiv arbeiten, Wind sowie Regen ausgesetzt sind und auch kniend oder sitzend tätig werden, sollten auf eine Wassersäule von mindestens 4.000 mm Wert legen. Ob die Jacke oder Hose aber 10.000 oder 20.000 mm Wassersäule aufweist, ist zweitrangig. Die Grenze von 4.000 mm ist ausschlaggebend.

Wissenswertes zur Wassersäule

Um die Wasserdichtigkeit von Regenbekleidung anzugeben, kommt die Wassersäule als Maßeinheit zum Einsatz. Zur Bestimmung der Wassersäule eines Kleidungsstücks, wird ein hydrostatischer Wasserdrucktest durchgeführt. Die äußere Oberfläche wird mit Wasser konfrontiert, wobei mit einem Wasserdruck von Null gestartet wird. Abhängig davon, wie viel Wasserdruck zum Zeitpunkt herrscht, an dem ein dritter Tropfen durch die Oberfläche hindurchdringt und ob die Wassersäule je nach Norm um 100 oder 600 Millimeter pro Minute steigt, wird dieser in Millimeter Wassersäule angegeben.

Allein mit der Wassersäule ist es aber nicht getan. Damit Regenbekleidung tatsächlich dicht hält, müssen auch Reißverschlüsse und Nähte genauestens betrachtet werden. Sind die Nähte nicht verschweißt beziehungsweise wasserdicht versiegelt und Reißverschlüsse nicht abgedeckt, dringt Feuchtigkeit schnell ins Innere und die Dichtigkeit ist stark eingeschränkt. Bei Jacken mit Kapuze sollte auf dessen Formgebung und Futtermaterial geachtet werden. Ein Futter aus Baumwolle zieht die Feuchtigkeit regelrecht ins Jackeninnere, weil sich das Naturmaterial zügig vollsaugt. Ein schlechter Schnitt kann das Eindringen von Nässe ebenfalls begünstigen.
Besonders hoch ist der Schutz vor Nässe in der Regel bei Produkten mit 3-Fach-Schutz. Hierbei werden Oberstoff, Membran und Futter laminiert und nicht, wie bei vielen günstigeren Regenkleidern, lediglich beschichtet. Die innovative Konstruktion garantiert maximale Stabilität und einen sehr guten Regenschutz. Nachteil: Regenkleidung mit Membran ist teuer. Eine günstigere Alternative sind Modelle, dessen Membran auf Obermaterialien aufgebracht wird.

Atmungsaktivität für maximalen Tragekomfort

Regenbekleidung, die keine atmungsaktive Eigenschaft aufweist, ist zum Arbeiten ungeeignet. Stimmt die Wassersäule, hält die Bekleidung zwar von außen trocken, doch wenn der Schweiß nicht nach außen abtransportiert werden kann, kühlt der Körper durch die verbleibende Feuchtigkeit auf der Haut schnell aus. Die Atmungsaktivität von Regenkleidung kann über den RET- oder den MVTR-Wert nachvollzogen werden. Zur Orientierung:

  • RET-Wert: Ein Wert zwischen 0-6 gilt als sehr gut. Je niedriger der Wert, desto atmungsaktiver das Material.

  • MVTR-Wert: Textilien mit einem MVTR-Wert ab 10.000g/m²/24h gewährleisten eine sehr gute Atmungsaktivität.

Stehen bei Bedarf zusätzliche Lüftungsöffnungen zur Verfügung, optimiert das den Tragekomfort bei starker körperlicher Anstrengung.

Pflege für Regenbekleidung

Regenkleidung kann nach häufigem Waschen und Tragen an Wasserdichtigkeit einbüßen. Um den Schutzeffekt aufzufrischen, lässt sie sich imprägnieren. Wie das funktioniert und was dabei zu beachten ist, verrät der NDR im Ratgeber.

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Aussengestaltung - Fliesenbau

Maschinelle Hilfe bei der Arbeit im Garten und im Landschaftsbau

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Mit diesen professionellen Hilfsmitteln gelingt die Gartenpflege

Einen eigenen Garten zu besitzen klingt für viele Eigenheimbesitzer nach einem Traum. Im Sommer in Ruhe zu entspannen oder mit Freunden auf der Terrasse das Glück beim Grillen zu genießen zählt für viele zu einem wichtigen Moment, den niemand missen will. Dabei wird jedoch vergessen, dass ein Garten auch Arbeit bedeutet. Pflanzen wachsen und erzeugen dabei Zustände, die manch ein Gartenbesitzer ungern sehen möchte. Das beste Beispiel hierfür ist das Graswachstum der Wiese. Bereits nach einigen Wochen muss der Rasenmäher seine Möglichkeiten ausschöpfen, um kurzen Prozess zu machen. Für einen sauberen Schnitt sorgt jedoch nicht nur der Gartenbesitzer mit seinem Mäher. Heutzutage existieren Roboterhelfer, die mit einfachen Methoden eine das Vertikutieren der Rasenhalme vornehmen und dabei keine ausführende Menschenhand benötigen.

 

Rasenroboter und Setzmaschinen erweitern das Spektrum der Gartenwerkzeuge

Autonome Rasenroboter sind längst keine Seltenheit mehr. Sie fahren selbstständig über den Rasen und zurück in die Aufladestation. Dabei schneiden sie die Wiese auch dann, wenn Gärtner keiner Zeit zur Beaufsichtigung haben. Dies spart kostbare Zeit und macht den Rasenroboter zu einer gelungenen Investition. Neuartige Modelle verfügen zudem über einen langanhaltenden Akku und eine hohe Leistung, die herkömmlichen Rasenmähern in nichts nach steht. Auch in anderen Bereichen können Maschinen dafür sorgen, die Gartenarbeit zu erleichtern. Wer viele Pflanzen in den Garten setzen will, muss keine Angst vor Rückenschmerzen haben. Dafür sorgen professionelle Pflanzensetzmaschinen, die mit ihren Möglichkeiten kleine und große Setzlinge in das Erdreich befördern. Besonders bei großen Gartenflächen oder auch in Beeten sind sie von Vorteil. Deshalb finden Anwender sie nicht nur in der Agrarindustrie wieder.

 

Mit diesen Maschinen geht es Laub und Holz an den Kragen

Mit Laubbläsern geht es herabfallenden Hinterlassenschaften von Bäumen zu Leibe. Die Maschinen fegen Blätter lautstark und mit hoher Leistung von ihrem Platz. Für ein Umgraben von Beeten kommen hingegen meist Hacken zum Einsatz. Für moderne Umsetzungen der Aufgabe sorgt die Akku-Bodenhacke, ein Werkzeug mit Elektroantrieb. Falls Äste und größere Zweige durch einen Sturm herabfallen und vernichtet werden müssen, geschieht dies mittlerweile nicht mehr durch mühevolles Zersägen, sondern durch einen vollautomatischen Häcksler. Dieser zerstückelt Holz und bietet dadurch die Möglichkeit, für eine einfache Entsorgung.

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Aussengestaltung - Fliesenbau

Tolle Gestaltungsideen für den heimischen Garten

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Besonders in den Sommermonaten wird der heimische Garten für viele Menschen zum zweiten Wohnzimmer. Wenn es jedoch darum geht, den Außenbereich für die kommende Gartensaison vorzubereiten, sind Gartenbesitzer dennoch oft ratlos, wie sie ihre heimische grüne Oase eigentlich gestalten sollen.

Der folgende Artikel liefert daher die schönsten Gestaltungsideen, um den Garten in der nächsten Saison in vollen Zügen genießen zu können.

Eine schöne Terrassengestaltung

Eine eindrucksvolle Terrasse gehört zu einem schönen Garten einfach dazu, schließlich stellt sie in vielen Fällen das Herzstück des Außenbereichs dar und lädt zum gemeinsamen Verweilen ein.

Im Bereich der Terrasse kommt es in besonders hohem Maße darauf an, dass auf dieser ein einladendes und angenehmes Ambiente herrscht. Dieses wird etwa durch tolle Terrassenmöbel und entsprechende Dekorationsobjekte geschaffen, wie zum Beispiel Buddha-Figuren aus Stein, welche die Terrasse in ein asiatisches Flair tauchen. So lässt sich im Handumdrehen der neue Lieblingsplatz schaffen, der durch Ruhe und Harmonie besticht.

Element Wasser: Schwimmteiche und Pools

An heißen Sommertagen gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als einen Sprung ins kühle Nass zu wagen. Mit der Einrichtung eines Pools oder eines Schwimmteichs haben Gartenbesitzer die Möglichkeit, sich ihre eigene Urlaubsoase direkt an ihren vier Wänden zu schaffen.

Für naturnahe Gärten ist dabei zum Beispiel besonders ein natürlicher Schwimmteich ideal geeignet, der auch die Optik des Außenbereichs in hohem Maße aufwertet.

Ein toller Vorgarten

Im Rahmen der Gartengestaltung sollte nicht nur auf den Bereich hinter dem Haus geachtet werden, sondern ebenfalls auf den Vorgarten. Durch diesen wird direkt ein toller erster Eindruck erzeugt, wenn er sich durch Hochbeete, bunte Stauden und verschiedene Pflanzen auszeichnet.

Ein gemütliches Flair wird darüber hinaus durch indirekte Lichtquellen, die den Weg zum Haus leiten, und schön gepflasterte Zugangswege geschaffen.

Das Outdoor-Wohnzimmer

Der aktuelle Trend geht dahin, In- und Outdoor-Bereiche zu einem harmonischen Gesamtbild verschmelzen zu lassen. Das Stichwort lautet in diesem Zusammenhang: Outdoor-Living – ein wahres Lebensgefühl.

Um diesen Trend umzusetzen, ist es im ersten Schritt nötig, eine besondere Chill-Out-Zone einzurichten, die von dem restlichen Garten abgegrenzt wird. Möglich ist dies beispielsweise mit einer Lounge-Sitzecke oder einem tollen Outdoor-Teppich.

Daneben kommt es auf weitere gemütliche Gestaltungselemente an, wie Poufs, Sessel, Kissen und flauschige Decken. Durch eine stimmungsvolle Beleuchtung in Form von Lichterketten oder Feuerschalen wird das gemütliche Wohnzimmer-Gefühl im Garten dann perfekt abgerundet.

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Bauphase

DIY Projekt – Sommerhaus für Ihren Garten – Was Sie Ihr Vorhaben richtig planen!

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Ein Gartenhaus in Selbstregie – ein anspruchsvolles Vorhaben für jeden Heimwerker. Doch mit einer sorgfältigen Planung, dem richtigen Werkzeug und etwas handwerklichem Geschick können auch Sie den Traum in Holz Wirklichkeit werden lassen.

Planung über alles – Schritt für Schritt zum eigenen Gartenhaus

Erstmal sollten Sie den geeigneten Platz in Ihrem Garten aussuchen. Achten Sie dabei neben den Bodengegebenheiten auch auf die Sonneneinstrahlung. Möchten Sie viel Sonne um Ihr Gartenhaus oder bevorzugen Sie ein schattiges Plätzchen unter einem Baum? Auch sollten Sie sich überlegen, ob Sie ein Fundament gießen möchten oder ob Sie eine Unterkonstruktion ohne Betonfundament bevorzugen. Bitte beachten Sie die Bestimmungen für ein Betonfundament, je nach Gemeinde kann dort auch eine bauliche Genehmigung von Nöten sein.

Natürlich brauchen Sie eine Skizze von Ihrem Vorhaben, die so genau wie möglich sein sollte. Wir empfehlen einen richtigen Bauplan, den Sie mit einer Planungssoftware selbst erstellen, oder den Sie auch im Internet gratis oder für wenig Geld auf diversen Webseiten downloaden können.

Das Werkzeugt machts aus!

Der wichtigste Schritt in der Planungsphase ist die Wahl der Materialien und dem richtigen Werkzeug. Der Bauplan gibt Ihnen meist genau vor, was Sie an Holzbalken und Paneelen brauchen. Damit Sie das Holzmaterial in die richtige Form bringen können, benötigen Sie eine professionelle Säge für vielfältige Schnittarbeiten. Da bei einem Gartenhaus neben diversen Zuschnitten auch viele Ausschnitte anfallen, wie z.B. bei Fenstern usw., empfiehlt sich hier eine Tauchsäge mit Führungsschiene. Zusätzlich benötigen Sie einen qualitativ hochwertigen Bohrschrauber und ein Poliergerät. Falls Sie beabsichtigen, metallische Zierelemente vor oder am Gartenhaus zu installieren, empfiehlt sich auch zusätzlich die Metabo Doppelschleifmaschine. Sie ist der Alleskönner, wenn es darum geht, kleinere Werkstoffe in die richtige Form zu bringen. Natürlich sollten Sie sich vorher auch alles nötige Kleinmaterial, wie Nägel und Schrauben, Bohr- und Schraubeinsätze, Schleifblätter usw.

Schutz vor Witterung – Der Dachaufbau

Damit Sie auch im Trockenen sitzen, muss das Gartenhaus natürlich auch ein wetterfestes Dach mit Regenrinne haben. Dabei sollten Sie sich überlegen, ob Sie richtige Dachziegel verwenden möchten oder beispielsweise Bitumenschindeln, auch „kanadische Schindeln“ genannt, als Dacheindeckung verwenden möchten. Auf jeden Fall müssen Sie eine Dachpappe auf die Unterkonstruktion vorher montieren, um das Gartenhäuschen dauerhaft vor Nässe zu schützen.

Wie Sie sehen, ist die Planung das Um und Auf bei einem erfolgreichen Gartenhausprojekt. Die Wahl der richtigen Werkzeuge und Materialien ist dabei grundlegend. Erst durch eine genaue Planung vermeiden Sie unvorhergesehene Verzögerungen und sparen dabei viel Geld, Zeit und vor Allem Nerven.

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