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Bauvorbereitung und Planung

Richtpreisverzeichnis der Provinz Bozen

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Auf der Homepage des technischen Dienstes der Provinz Bozen befindet sich ein Verzeichnis der Richtpreise für verschiedenste Bauarbeiten. Hier der Link Dazu:

<<Richtpreisverzeichnis>>

Info: Link wird dauerhaft im Verzeichnis DOKUMENTE angeführt. In diesem Verzeichnis werden bauspezifische Formulare und nützliche Links gelistet.

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Bauvorbereitung und Planung

Fertighaus – Das gilt es zu beachten

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Fertighaus – Das muss man beachten

Ein Fertighaus hat zahlreiche Vorteile, die für diese Bauweise sprechen. Planung und Architekturarbeiten sind nicht kostenintensiv, da sich die zur Verfügung stehenden Konzepte bereits mehrfach erprobt haben. Damit gehen auch weniger Probleme einher, was die Bauabnahme betrifft. Im Allgemeinen steht ein Fertighaus schneller als Massivhäuser. Da die Bauherren nicht zwischen dem Angebot unzähliger Gewerke wählen müssen, bedarf es auch weniger Kosten.

Kein Verzicht auf Individualität

Wer an ein Fertighaus denkt, hat oft einen fertigen Baukasten im Sinn. Vorgefertigt und unveränderbar. Diese Vorstellung ist weit überholt. Auch beim Bau eines Fertighauses stehen den Bauherren unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, was die Größe und Form des Hauses betrifft. Materialwünsche, sowohl im Innenausbau, als auch im Grundriss, können eingebracht und berücksichtigt werden. Darüber hinaus sind Veränderungen der Sanitärausstattung ebenso möglich.

Das muss beim Bau vom Fertighaus beachtet werden

Gedanken in die Zukunft

Vor dem Bau sollten einige Punkte mit in die Planung vom Fertighaus miteinbezogen werden, damit der Bauherr die für ihn passendste Variante wählen kann. Die wichtigste Frage dabei ist, welche Funktion das Fertighaus in der Zukunft haben soll. Als Familienhaus gedacht, müssen auch Kinderzimmer mit einberechnet werden, deren Bewohner noch gar nicht auf der Welt sind. Als Altersresidenz sollten weniger Stockwerke und Treppen vorhanden sein. Auch Gedanken hinsichtlich der Energieeffizienz sind wichtig, wie darüber hinaus die Fragen, ob das Haus beispielsweise einen Keller oder einen Dachboden haben soll.

Die Innenausstattung

Bauherren haben die Möglichkeit, ein bezugsfertiges Fertighaus bauen zu lassen. Dann müssen sie sich nicht mehr und die Innenausstattung kümmern, die zum Beispiel die Elektroinstallation, das Verlegen der Böden oder das Streichen und Verputzen der Wände betrifft. Ein bezugsfertiges Haus hütet die Bauherren davor, die verschiedenen Gewerke selbst aussuchen zu müssen. Darüber hinaus fällt ihnen nicht die Aufgabe zu, die Arbeit der Handwerker zu überprüfen.

Die Finanzen

Vor dem Beginn der Bauphase ist die richtige Planung der Finanzen entscheiden. Erst wenn klar ist, wie groß das zur Verfügung stehende Budget ist, kann das passende Modell aus dem Angebot gewählt werden. Neben den Kosten für das Haus an sich, müssen auch zusätzliche bedacht werden, wie zum Beispiel Steuerabgaben oder die Kosten für das Grundstück.

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Bauprodukte / Türen, Fenster, Treppen

Nebeneingänge schaffen Privatsphäre und verkürzen Wege

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Für gewöhnlich betreten Hausbewohner das Gebäude durch den Vordereingang. Bei größeren Gebäuden oder solchen, wo der Haupteingang über eine Treppe erreichbar ist, kann sich ein Nebeneingang als sinnvoll erweisen. Der Einbau ist für versierte Fachkräfte eine Routinearbeit, die sich in relativ kurzer Zeit bewerkstelligen lässt.

Die Anschaffung einer zusätzlichen Tür empfiehlt sich beispielsweise dann, wenn es im unteren Bereich des Hauses außer den Kellerräumen eine Treppe gibt die in die höher gelegene Wohnung führt. Dann können schwere Einkaufstaschen oder Getränkekisten durch den Nebeneingang ins Haus gebracht und anschließend nach und nach ausgeräumt werden. Ansonsten wäre es nötig, diese Sachen auf einmal über die Außentreppe zu schleppen. Bei Regen wäre es kaum möglich, Lebensmittel draußen stehenzulassen, um sie anschließend portionsweise hereinzuholen.

Bei Gebäuden, wo eine Treppe zum Haupteingang führt, gibt es im unteren Teil häufig Lager- und Arbeitsräume. Manchmal befindet sich hier anstatt des Kellers eine Einliegerwohnung. Wenn diese über einen separaten Zugang erreichbar ist, kann der Bewohner, vielleicht ein Untermieter oder ein Kind der Familie, in seine Räume gelangen, ohne durchs ganze Haus gehen und die oben Wohnenden in ihrer Privatsphäre stören zu müssen.

Auch wenn der Nebenzugang nicht unbedingt optisch aufwendig gestaltet sein muss, sollte er doch stabil und mit einem vernünftigen Schloss ausgestattet sein. Befindet sich der separate Zugang auch noch in einem unübersichtlichen Winkel, kann die Anbringung einer Überwachungskamera durchaus sinnvoll sein. Denn nach den Erfahrungen der Polizei meiden Einbrecher häufig die besser gesicherten Hauptzugänge. Stattdessen versuchen sie durch Terrassentüren, Hintereingänge oder an der Rückseite des Gebäudes befindliche Fenster einzudringen. Hier wähnen sie sich sicherer vor Entdeckung durch zufällig vorbeikommende Passanten und haben es oft mit weniger Widerstand in Form von Schließanlagen und dergleichen zu tun.

Befindet sich direkt am Haus eine Garage oder ein anderer Anbau, können diese Räume durch eine Nebeneingangstür mit dem Hauptgebäude verbunden werden. So entsteht ein direkter Zugang, über den der Bewohner bei Regenwetter vom Autostellplatz in seine Wohnung gelangen kann, ohne dabei nass zu werden. Wenn es die baulichen Gegebenheiten zulassen, lässt sich der Durchgang mit einem preisgünstigen SparFenster versehen, sodass natürliches Sonnenlicht den Gang erhellt.

Nebeneingangstüren sind ideal, um Wege zu verkürzen, die ansonsten über eine längere Strecke an der Gebäudemauer entlangführen würden. Insofern ist ihr Einbau eine sinnvolle Baumaßnahme, für das Wohnen im Alter. Denn dann wird mancher froh sein, nicht jeden Tag eine anstrengende und im Grunde unnötige Strecke zurücklegen zu müssen.

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Allgemein

Massive Vorteile durch Massivholzbauweise

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Der Baustoff Holz schafft nicht nur ein geniales Wohnklima, sondern besitzt hervorragende Dämmeigenschaften und kann auch im ökologischen Aspekt punkten. Der nachwachsende Baustoff gleicht Temperaturschwankungen aus und hat somit von Natur aus optimal wärmedämmende Eigenschaften. Auch schall- und feuchtetechnisch hat Holz hohe Standardeigenschaften. Das Aufnehmen von Feuchtigkeit hat dabei noch einen positiven hygienischen Nebeneffekt. Der Nässeentzug bewirkt das Absterben von Bakterien und Sporen, die folgend weniger in der Raumluft herumwirbeln.

Ein Baustoff, so alt wie das Wohnen selbst, aber doch hochmodern und immer aktuell.

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Vorteile von Massivholzbauweise

  • Schnelle Bauzeit
  • Behagliches Wohnen vom 1.Tag an durch Vermeidung von Baufeuchte
  • Langlebige, massive Holzbauweise
  • Ökologischer, CO²-speichernder Baustoff
  • Angenehmes, warmes Wohnklima durch massive Feuchte regulierende Bauteile
  • Wohnflächengewinn bis zu 15% gegenüber alternativen Bauweisen durch schlanke Konstruktionen mit bester Wärmedämmung
  • Beste, geprüfte Schallschutzwerte
  • Hohe Speichermasse durch schwere Bauteile
  • Diffusionsoffene Bauteilkonstruktionen
  • Massivholz ist ein klimaregulierender Luftfeuchtepuffer und sorgt für ein gesundes Raumklima

Wie wähle ich den richtigen Partner?

Mit dem richtigen Partner an der Seite wird einem das Massivholzhaus bauen leicht gemacht. Natürlich sollten Sie bei der Auswahl des richtigen Baupartners darauf achten, dass Dieser bereits langjährige Erfahrung im Massivholzbau hat. Achten Sie auch auf die Flexibilität und Planungsfreiheit, wenn es darum geht, Musterhäuser auf Ihre Bedürfnisse zu realisieren. Meist wird Ihnen von den Herstellern auch die Wahl gelassen, ob Sie das Haus mit schlüsselfertiger Übergabe oder in Form von Selbstmithilfe fertiggestellt haben möchten.

Wichtig ist es auch, einen Partner zu haben, der viele offene Fragen von Vorneherein für Sie klärt.

  • Wie finanziere ich den Bau?
  • Was sind die behördlichen Auflagen?
  • Welche Kosten kommen auf mich zu?
  • Welche Elemente kann ich weglassen, welche unbedingt nötig?
  • Wie hoch muss die Wohnfläche sein? Welchen Bedarf habe ich?
  • Welche Versicherungen benötige ich?
Bilderquelle: spektral-haus.de

Bilderquelle: spektral-haus.de

Ein kompetenter Partner in Sachen Massivholzbau wird Sie von Anfang an mit Beratungsgesprächen zur Seite stehen und bis zu Ihrem Einzug Ihr erster Ansprechpartner sein. Falls die Möglichkeit besteht, nutzen Sie die Möglichkeit, um ein Musterhaus zu besichtigen und eingehend zu prüfen. Damit gewinnen Sie an Vorstellungsmöglichkeiten, vor Allem, was die Raumaufteilung und den Innenausbau angeht.

Baunews Fazit: Das Massivholzhaus erfreut sich wieder großer Beliebtheit. Zu Recht, wie wir finden. Wer mit nachwachsenden Materialien aus der näheren Umgebung bauen möchte oder einfach Holz-Optik und traditionelle Fassadengestaltung schätzt, ist beim Holzhaus genau richtig. Weiterer Vorteil ist der Gestaltungsspielraum, den die Holzbauweise bietet. Neben der natürlichen Wohnatmosphäre überzeugt es vor allem mit einer hervorragenden Öko-Bilanz. Natur ist IN, ökologisches Denken wieder weit verbreitet. Wer einen ökologischen vertretbaren Baustoff für sein Eigenheim verwenden will, ist mit dem Massivholzhaus sehr gut bedient.

Schönes Wohnen…

Team Baunews

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