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Bauprodukte / Türen, Fenster, Treppen

So wählen Sie die richtigen Rohre und Anschlüsse für Ihre Hausrenovierung aus

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Mit der Renovierung Ihres Hauses wollen Sie nur das Beste für sich und Ihre Familie, aber vielleicht fragen Sie sich auch, welche Rohre und Anschlüsse Sie benötigen.
Es gibt einige Dinge, die Sie bei der Wahl von Rohren und Anschlüssen berücksichtigen sollten. Zum Beispiel die Dicke des Rohrs oder die Geräte, an denen es angeschlossen sein wird. Doch selbst mit dieser Übersicht in unserem Blog-Beitrag könnte es schwierig sein zu entscheiden, welches Material am besten für Sie ist.

 

Was ist das beste Material?

Die beste Rohmaterialien werden am besten für den jeweiligen Zweck eingesetzt. Einige Materialien sind beispielsweise verzinkt, andere sind mit Kupfer beschichtet oder aus Gusseisen.
Diese entscheidende Entscheidung sollten Sie gemeinsam mit einem qualifizierten Installateur entscheiden. Es ist nicht leicht, alle Faktoren zu berücksichtigen und die Wahl zu treffen – aber wenn Sie es schaffen, können Sie lange Zeit Freude von Ihrem neuen Anschluss haben!

 

Vorteile von Aluminium Rohren. Einsatzgebiet: Innen und Außen

Aluminium Rohre haben viele Vorteile. Das Material ist leicht und einfach zu bearbeiten, außerdem schützt es die Schmutzpartikel in den Rohren. Die Verarbeitung kann in der Regel in sehr kurzer Zeit erledigt werden, was den Vorteil hat, dass kein großes Baugerüst errichtet werden muss. Aluminium Rohre sind auch für den Außeneinsatz geeignet und können sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verwendet werden.

 

U-Profil Alu oder Alu Winkelprofil?  Das ideale Material für Abdeckungen, Halterungen, Führungsschienen, Abstandshalter und vieles mehr.

Zunächst sollten Sie sich fragen, welche Materialien Sie benötigen. Ein Alu Winkelprofil wird für Abdeckungen, Halterungen, Führungsschienen, Abstandshalter und vieles mehr verwendet.
Die Vorteile von Alu-Winkelprofilen liegen in ihrer überlegenen Verarbeitungsqualität sowie dem geringeren Gewicht im Vergleich zu anderen Materialien.
Ein weiteres Merkmal ist die äußerst lange Haltbarkeit dieses Materials, da es hier keine Korrosion gib oder chemische Reaktion gibt.
Die überlegene Resistenz gegen Schlag und Stoß sowie die überaus hohe Lebensdauer der Profile zeigen ebenfalls, dass dieses Material besonders gut für den Außeneinsatz geeignet ist.

 

Nachteile von PVC Rohren

PVC Rohre sind meistens billiger als andere Materialien, aber dafür sind sie auch die wenigsten haltbaren. Sie können nicht überall verlegt werden und in Gegenden mit hohem Schimmel- oder Feuchtegehalt ist PVC zu entsorgen.
Ein weiterer Nachteil von PVC Rohren ist, dass es schwer ist, es zu reparieren. Es kann auch leichter entzündlich sein, was eine ernsthafte Gefahr für Ihr Haus und Ihre Sicherheit darstellt. Andere Materialien haben diese Probleme nicht.

 

Empfiehlt es sich, einen Profi zu konsultieren?

Ein Profi wird sich nicht nur mit dem Material auskennen, sondern auch das professionelle Know-How haben, um die beste Lösung für Sie und Ihr Projekt zu finden. Wir haben hier einige Gründe aufgelistet, warum es gut sein könnte, einen Profi zu konsultieren.
Es ist gut möglich, dass Sie immer noch etwas unsicher sein werden, welches Material am besten für Sie geeignet ist. Daher helfen Experten ihnen bei der Entscheidungsfindung und beim Auswahlprozess.

Professionelle Experten können Ihnen helfen:

· Die Dicke des Rohrs oder die Geräte anzuschließen entsprechend Ihrer Bedürfnisse entscheiden
· Die Höhe des Rohrs bestimmen entsprechend der benutzten Geräte

Baunews Fazit: Wenn Sie ein Haus renovieren, sollten Sie sich auch bei Rohren und Anschlüssen Gedanken machen. Hier sind einige Dinge, die Sie berücksichtigen sollten: zum Beispiel die Materialdicke oder welches Gerät angeschlossen sein wird. Aber wenn Sie diese Übersicht gelesen haben, könnte es trotzdem schwierig sein zu entscheiden, welches Material am besten für Sie ist.

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Allgemein

Pirnar Onetouch – Der persönlichste und sicherste Eingang für jedes Gebäude

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Der persönlichste und sicherste Eingang für jedes Gebäude

Fühlen Sie sich sicher in Ihrem zu Hause? Jedem von uns ist es wichtig, dass er sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlt. Dies ist mit den neuartigen Eingangstüren von https://www.pirnar.de/eingangstueren/onetouch/ auf jeden Fall gegeben.

Pirnar OneTouch Türen sind ein revolutionäres Produkt. Die Griffstange des Hauseingangs wird mit Hilfe von Fingerscan ausgefahren. Somit kann man die Tür dann problemlos öffnen und braucht keinen Schlüssel oder Chip mehr. Außerdem ist die Griffstange beleuchtet. Sobald man die Tür wiederum schließt, verschwindet die Griffstange wieder im Inneren der Türe. Ein großer Vorteil ist, dass man von aAßen den Eingang nicht als Solchen erkennen kann. Speziell bei Design Häusern ist dies nicht nur für das Design wichtig, es dient auch zum Schutz der Bewohner vor etwaigen Gefahren, wie beispielsweise durch Einbrecher.

Vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten für Planer und Architekten

Bei derartigen Türen können sich Architekten und Designer austoben. Die Flügel können entweder aus Holz oder Aluminium hergestellt werden. 3m x 1,3m Flügel Abmessungen sind erdenklich. Unterschiedliche Oberflächen und Farbgebungen sind ebenfalls möglich. Der Kreativität für das eigene Heim sind keine Grenzen gesetzt.
Bei derartigen Türen handelt es sich um Unikate. Auch werden sie als einbruchsichere Haustüren beurteilt. Das Öffnen gelingt nur mit Fingerprint. Und diesen muss man zuerst einmal knacken können.

Vorteile von One Touch Türen.

Türen mit normalen Türöffnern können auf jeden Fall leichter zerstört werden und locken Einbrecher eher an, als die neuartigen One Touch Türen.

Was kann ich tun, um meine 4 Wände sicherer zu machen?

Sinnvoll ist nicht nur ein Einbau einer Alarmanlage, denn auch One Touch Eingangstüren gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Sie sind von der Außenseite kaum als Eingänge erkenntlich, da die Griffstange nur während der Benutzung sichtbar ist.

Wie funktioniert eine neuartige OneTouch Eingangstür?

Mittels Fingerscanner fährt der voll automatisierte Griff aus der Tür heraus. Dieser ist beleuchtet und kann auch in der Dunkelheit leicht identifiziert werden. Ist der Hauseingang wieder geschlossen, verschwindet auch die Griffstange wieder und die Tür ist von Außen nicht mehr als Solche zu erkennen.

Baunews Fazit:
Das Produkt zeichnet sich nicht nur durch sein einzigartiges Design aus, durch seine Onetouch Lösung ist es auch benutzerfreundlich und vor Allem Eins: Sicher!

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Aussengestaltung - Fliesenbau

WPC-Dielen: der wetterbeständige Bodenbelag

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WPC Dielen

Wenn es um den Bau oder die Renovierung Ihrer Terrasse geht, haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Bodenbelägen. Jeder strahlt einen anderen Stil aus, daher fügen Sie eine persönliche Note hinzu. Ein beliebtes Material sind Paneele aus WPC. Was genau ist WPC? Die Abkürzung WPC steht für „Wood-Plastic-Composite“ und meint nichts anderes als einen Verbundwerkstoff aus Holz und Kunststoff, der eine ausgesprochen gute Haltbarkeit aufweist. Bei den Paneelen überwiegt der Holzanteil. Dadurch sehen sie aus wie Holzdielen, wenn auch die Maserung weniger individuell ausfällt. Dafür sind sie in einer Vielfalt an Farben erhältlich, sodass Sie Ihre Terrasse ganz nach Ihren Wünschen einrichten. WPC-Dielen gibt es in zwei Ausführungen. Die Variante mit Hohlkammerprofil hat, wie der Name schon andeutet, Aussparungen im Inneren des Brettes. Sie sind dadurch leichter als die zweite Alternative mit Vollprofil. Sie benötigen beim Verlegen eine stabile Unterkonstruktion sowie Abschlussleisten, die Feuchtigkeit und Verschmutzungen fernhalten. Durch die Aussparungen sind sie etwas wetteranfälliger als Bretter mit Vollprofil. Die Version mit Vollprofil bietet mehr Stabilität. Sie benötigt keine Unterkonstruktion und hält dem Wetter besser stand. Insgesamt halten die Dielen im direkten Vergleich länger. Beide Auswahlmöglichkeiten lassen sich ebenfalls anrauen. Dadurch sehen sie Paneelen aus Holz noch ähnlicher. Welche Vorteile bieten Dielen aus WPC? Immer mehr Terrassenbauer setzen bei ihrer Wahl des Terrassenbelags auf WPC-Dielen. Das ist nicht verwunderlich, denn das Material bietet zahlreiche Vorteile.

· Es ist sehr pflegeleicht und benötigt weder eine Imprägnierung noch Pflegeöl. Damit hat es einen deutlichen Vorzug im Gegensatz zu Dielen aus Holz.

· WPC-Dielen mit Vollprofil können auch an feuchten Stellen verlegt werden, wie zum Beispiel an einem Gartenteich.

· Zur Herstellung wird kein Tropenholz verwendet, daher sind die Dielen umweltfreundlich.

· Sie sind mit UV-Blockern hergestellt und verblassen deswegen nicht.

· Sie splittern nicht. Darum müssen Sie beim Installieren nicht besonders auf die Kanten aufpassen. Im Sommer laufen Sie bedenkenlos barfuß auf Ihrer Terrasse.

· WPC-Dielen zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus. Sie halten bis zu 25 Jahre.

· Trotz der Temperaturschwankungen und Wetterwechsel bleiben die Paneele formstabil.

 

Wie verlege ich den Bodenbelag?

WPC-Dielen lassen sich durch ein Klicksystem schnell und einfach verlegen. Wenn Sie alle nötigen Teilschritte berücksichtigen, haben Sie lange Freude an Ihrer neuen Terrasse.

Die Vorbereitung

Obwohl das Verlegen unkompliziert ist, sollten Sie nicht einfach blind loslegen. Wie jedes Bauvorhaben muss auch der Terrassenbau im Voraus geplant sein. Dadurch verhindern Sie, dass Sie wichtige Elemente vergessen. Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, welches Material Sie in welcher Menge benötigen. Das betrifft nicht nur die Anzahl an WPC-Dielen, sondern ebenso das Zubehör. Für das Verlegen der Paneele benötigen Sie folgendes:

· Stellfüße oder Terrassenpads zum Höhenausgleich bzw. für das Gefälle

· Montageclips

· Längs- oder Winkelverbinder

· Universalschrauben

· Unterkonstruktion

· Abschlusswinkel

· WPC-Paneele

· Werkzeug

Wichtig ist auch, dass Sie sich einen geeigneten Zeitpunkt für Ihr Bauvorhaben suchen. Die WPC-Dielen verlegen Sie am besten bei einer Außentemperatur von 10 bis 25 °C. Folglich haben Sie also ein bisschen Spielraum. Bitte verlegen Sie den Bodenbelag nicht bei Frost, da er sonst möglicherweise beschädigt wird.

Die Unterkonstruktion

Ihre neuen WPC-Dielen liegen nicht direkt auf dem Untergrund Ihrer Terrasse auf, sondern auf einer Unterkonstruktion. Sie verhindert, dass sie sich über die Jahre absenkt. Das Fundament muss widerstandsfähig und frostsicher sein, damit es die Terrasse zuverlässig trägt. Um zu verhindern, dass sich Ihr neuer Wohlfühlort nach einem Regenschauer in ein Schwimmbad verwandelt, müssen Sie ein Gefälle von 2 Prozent von Ihrer Hausfassade abfallend herstellen. Vereinfacht gesagt, beträgt es 2 Zentimeter auf 100 Zentimeter. Auch die Unterkonstruktion besteht meist aus einem Werkstoffgemisch aus Holz, Plastik und Additiven, sodass sie die gleichen Eigenschaften aufweist. Bohren Sie sie für eine bestmögliche Stabilität vor. Um die WPC-Dielen später einfacher zu stecken, lassen Sie sie parallel laufen. Halten Sie dazu einen Abstand von 30 Zentimeter zwischen den Brettern ein. Lediglich die ersten beiden und die letzten beiden Reihen sollten einen Abstand von 15 Zentimeter zueinander haben. Dadurch befestigen Sie die Start- und Endclips problemlos.

WPC-Dielen

Ähnlich wie bei Laminat werden die Dielen schwimmend gesteckt. Sie werden also nicht an der Unterkonstruktion verschraubt. Da sich die WPC-Paneele je nach Wetterverhältnissen ausdehnen oder zusammenziehen, haben sie so genug Platz dafür. Beim Verlegen sollten Sie einen Abstand von 2,5 Zentimetern zu Ihrem Wohnhaus oder anderen Gebäudeteilen einhalten. Die Dielen werden mithilfe von Start-, End- und Befestigungsclips verlegt. Bringen Sie die Clips auf jeder Bahn der Unterkonstruktion an. Sie werden von oben mit einer Schraube in die Unterkonstruktion geschraubt. Bohren Sie die Löcher für die Start- und Endclips für eine bessere Widerstandsfähigkeit an. So entsteht eine Art Schienensystem, auf dem Sie Ihre WPC-Dielen verlegen. Bei Paneelen mit Hohlkammerprofil schließen Sie die Reihen mit Abschlussleisten ab. Sie müssen sowohl parallel zu den Dielen als auch an der Stirnseite befestigt werden. Die letzte Dielenreihe müssen Sie dafür gegebenenfalls bündig mit der Unterkonstruktion kürzen. Schrägen Sie sie zusätzlich etwas an, damit sich der Abschlussbalken besser anfügt. Vergessen Sie nicht, Abstandshalter einzusetzen.

Wie pflege ich WPC-Dielen?

WPC-Dielen sind besonders pflegeleicht. Sie benötigen keine spezielle Reinigung oder Mittel. Kehren Sie den groben Schmutz einfach mit einem Besen von den Brettern. Für hartnäckigeren Schmutz empfiehlt sich lauwarmes Wasser und eine weiche Bürste. Damit putzen Sie Ihre Terrasse mühelos sauber. Möchten Sie Spülmittel verwenden, ist es wichtig, dass Sie die Dielen nach der Reinigung noch einmal mit klarem Wasser abspülen. Das Entfernen von Fett und Ölen ist ebenfalls kein Problem. Lassen Sie die Flecke nur nicht eintrocknen, da sich das Fett ansonsten in den Dielen absetzt. Bitte verwenden Sie keinen Hochdruckreiniger. Dadurch waschen Sie möglicherweise kleine Holzstücke aus den Dielen und verkürzen so deren Haltbarkeit. Sollten doch kleine Schäden an den Dielen entstehen, beispielsweise Kratzer, ist Ihre Terrasse nicht für immer entstellt. Mit einem grobkörnigen Schleifpapier tragen Sie vorsichtig etwas Material entlang der Struktur an der Oberfläche ab und die Stellen verschwinden.

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Aussengestaltung - Fliesenbau

Einen Wintergarten bauen – welches Modell darf es sein?

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Wintergarten

Ein Wintergarten als Anbau am Eigenheim kann sehr vielseitig genutzt werden: ob als sonnendurchflutetes Esszimmer, gemütlicher Wellnessbereich oder als zusätzlicher Raum für die Lieblingspflanzen. Den Gestaltungsmöglichkeiten beim Bau eines Wintergartens sind keine Grenzen gesetzt. Viele Hausbesitzer planen früher und später den Bau eines eigenen Wintergartens, um die Wohnfläche zu vergrößern. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Varianten von Wintergärten. Während ein vollständig verglaster Kaltwintergarten einen hervorragenden Standort für Pflanzen bietet, gelingt es in einem Wohnwintergarten einen Platz für gemütliche Stunden zu finden. Je nach den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen lässt sich demnach ein ganz anderes Modell auswählen. Um demnach die Planung beim Bau eines Wintergartens voranzutreiben, gilt es im Vorfeld ein paar Entscheidungen zu treffen. Die Planungsphase sollte gut vorbereitet werden, um einen Wintergarten zu errichten, der genau den persönlichen Wünschen entspricht. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber entworfen, der Sie über die wichtigsten Planungsschritte beim Bau eines Wintergartens aufklärt. Auf diese Weise lässt sich das Projekt Wintergarten deutlich unkomplizierter realisieren.

Den Nutzen des Wintergartens vorab festlegen

Zunächst ist es wichtig zu klären, welchen Zwecken der Wintergarten dienen soll. Dabei unterscheiden sich Wintergärten grundsätzlich in zwei verschiedene Kategorie: einem Kaltwintergarten und einem Wohnwintergarten.
Ein Kaltwintergarten dient Hausbesitzern hauptsächlich als Standort für Pflanzen und als Rückzugsort in den warmen Sommermonaten. Denn der Kaltwintergarten ist ein Glasanbau mit Aluminiumprofilen. Der Aluminium Kaltwintergarten wird dabei nicht zusätzlich beheizt und isoliert, so dass sich hier deutlich an den Baukosten sparen lässt. Um Pflanzen zu überwintern oder lediglich einen komfortablen Platz im Sommer zu haben, reicht dieses Modell eines Wintergartens aus. Zudem gelingt es in einem Aluminium Kaltwintergarten durch das leichte und langlebige Baumaterial den Bau sehr unkompliziert in Eigenregie in die Wege zu leiten. Schwachpunkt des Materials ist dabei die fehlende Dämmfähigkeit der Aluminiumprofile, was allerdings kein Problem darstellt, da dieses Wintergartenmodell hauptsächlich als Standort für Pflanzen gedacht ist. Ebenso braucht es für den Bau eines Kaltwintergartens oftmals keine zusätzliche Baugenehmigung, so dass sich auch lästige Behördengänge umgehen lassen.
Anders sieht es dagegen bei einem Wohnwintergarten aus. Der Bau dieses Modell verursacht weitaus höhere Kosten, da für eine entsprechende Isolierung und Heiztechnik gesorgt werden muss.

Wintergarten zum Wellnessbereich gestalten

Viele Hausbesitzer wünschen sich vor allem einen Wintergarten, der als Wellness-Oase dient. So soll der Einbau am Eigenheim als zusätzliche Wohnfläche genutzt werden, die vollständig im Fokus von Erholung und Entspannung stehen soll. Dafür braucht es allerdings auch eine effektive Wärmedämmung. Mit einer guten Wärmedämmung gelingt es nicht nur viel Energie zu sparen, sondern auch für eine gute Isolierung zu sorgen. Ebenso ist es ratsam in einem Wohnwintergarten auf spezielles Isolierglas zu setzen, um den Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten. Die Verglasung des Wohnwintergartens dient einerseits als Designelement im heimischen Domizil und andererseits als wichtiger Baubestandteil für eine entsprechende Isolierung. Um den Wintergarten als Platz zur Erholung und Entspannung im Winter zu nutzen, sollte demnach im Idealfall eine Dreifachverglasung gewählt werden. So lässt sich dann herrlich im Wintergarten entspannen. Durch Liegeflächen, einen Whirlpool oder einen Massagesessel gelingt es den Wintergarten abschließend zu einem Ort für Wellness und Erholung zu gestalten. Hier haben Hausbesitzer ganz unterschiedliche Möglichkeiten zur Gestaltung eines eigenen Wellnesstempels.

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