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Bauvorbereitung und Planung

Abwassertanks – hygienische Lösungen für die dauerhafte oder vorübergehende Nutzung

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Abwassertanks werden auch als Abwasser-Sammelbehälter oder Fäkalientanks bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Tanks, die keinen Abfluss besitzen und unter anderem zum Auffangen von Brauchwasser des Haushaltes und der Toilette konzipiert sind. Abwasser-Sammelbehälter sind besonders in Regionen sinnvoll, die nicht an ein Kanalsystem angeschlossen sind.

Andere wichtige Einsatzbereiche der Fäkalientanks sind beispielsweise Kleingartenanlagen sowie ähnlich genutzte Objekte im gewerblichen wie auch privaten Bereich. Die Tanks werden ganz unspektakulär im Erdboden platziert. Abwassertanks müssen regelmäßig durch eine Fachfirma mit entsprechenden Pumpfahrzeugen abgepumpt werden. Der Inhalt wird durch die Firma umweltgerecht entsorgt.

 

Abwassertanks als sinnvolle und hygienische Alternative

Abwasser-Sammelbehälter sind daher für Grundstücke prädestiniert, die sich in abgelegenen Orten oder landschaftlich schwer zugänglichen Regionen befinden. Hier ist es oft nicht möglich, einen direkten Anschluss an das Kanalnetz zu gewährleisten. Die Abwassertanks können hier für jede Art Gebäude ohne viel Aufwand nahe der Objekte für den ständigen Gebrauch im Boden verbaut werden.

Fäkalientanks bestehen aus einem speziellen Kunststoff und sind Geruchsdicht konstruiert. Sie sind unter anderem auch aus hygienischen Gründen für die zeitweise Verwendung auf größeren Baustellen als Ergänzung der Wohncontainer unverzichtbar. Dies betrifft beispielsweise nicht nur umfangreiche öffentliche Baumaßnahmen, sondern auch oft die Erstellung privater Gebäude. Fäkalientanks stehen auch als Flachtank zur Verfügung. Diese Modelle sind für eine geringfügige Einbautiefe, wie unter anderem auf felsigem Untergrund konzipiert. Abwassertanks für jeden Zweck und Bedarf sind in den unterschiedlichsten Varianten unter www.mosertankshop.de erhältlich.

Den passenden Abwasser-Sammelbehälter auswählen

Der Umfang wie auch das Volumen der Abwassertanks ist letztendlich von den individuellen Gegebenheiten vor Ort abhängig. Dazu gehören:

  • die Personenanzahl, die das Gebäude zeitweise oder dauerhaft nutzt
  • das Intervall, in dem die Leerung der Abwassertanks erfolgen soll (je nachdem wie viel Kubikmeter Brauchwasser und Abwasser aus Duschen und Toiletten abfällt)
  • die Anzahl der Tage/Jahr, an denen beispielsweise Kleingärten oder Ferienwohnungen genutzt werden.

Um die ungefähre Größe der Abwassertanks zu ermitteln, lässt sich der Jahresverbrauch von Brauchwasser folgendermaßen berechnen:
Personenanzahl x Anzahl der Anwesenheitstage x Wasserverbrauch = Abwassermenge pro Jahr.

Liegt der Verbrauch zweier Personen für 10 Tage/Jahr in einer Kleingartenanlage je Person bei circa 60 Liter Wasser/Tag, beträgt die Abwassermenge pro Jahr 1.200 Liter. In diesem Fall ist beispielsweise ein Fäkalientank mit 1.600 Liter Volumen optimal. Denn etwas Reserve sollte stets mit eingerechnet werden. Unter www.mosertankshop.de stehen die unterschiedlichsten Größen für jeden Zweck zur Verfügung.

 

Fäkalientanks riechen nicht unangenehm

Abwasser-Sammelbehälter verströmen keinen unangenehmen Geruch. Die hochwertigen Kunststoff-Fäkalientanks bestehen aus einem einzigen Stück sowie einem Deckel, der Geruchs-dicht abschließt. Essenziell ist allerdings eine fachgerecht installierte Entlüftung. Hierfür dient ein Entlüftungsrohr, welches einen Querschnitt gemäß der Norm DIN 110 besitzt und an der Fassade oder dem Dach entlanggeführt wird.

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Arbeitsschutz

Das richtige Baugerüst für besondere Anforderungen

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Zu einem Bauprojekt gehört auch das passende Gerüst. Deshalb ist es wichtig, gleich von Beginn an den passenden Gerüstbauer zu finden. Dass bei jedem Gerüst großen Wert auf die Sicherheit gelegt werden muss, versteht sich von selbst. Gerüst ist aber nicht gleich Gerüst. Es gibt viele Hochbauten, wo besonders darauf zu achten ist, dass die Sicherheit für Mitarbeiter und Umgebung gewährleistet werden kann, auch bei besonderen Anforderungen. Es muss den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.

Der Preis für ein Gerüst

Der Preis für ein Gerüst kann pauschal nicht genannt werden. Ganz individuell wird der Preis entsprechend des Projekts berechnet. Ihr Partner für Baugerüste in Düsseldorf macht Ihnen dabei gerne ein unverbindliches Angebot. Die Gerüste sind qualitativ hochwertig. Zum Portfolio gehören unter anderem Schwerlastgerüste, Malergerüste, Hängegerüste und viele andere mehr. Hier finden Sie für jedes Einsatzgebiet das passende Gerüst. Ob Einfamilienhaus, Brücken, Hochhäuser und sogar Fernsehtürme, das Angebot ist vielfältig und umfangreich.

Erst durch den Gerüstbau wird eine Stadt modern

Neben Altbausanierungen wird der Gerüstbau auch für den Neubau gebraucht. So werden Kontraste im Stadtbild geschaffen. Gerüstbauer müssen etwas können, denn nicht wenig werden ausgefallene Objekte gebaut. Diese erfordern teilweise besondere Konstruktionen, die oftmals eine Herausforderung für die Gerüstbauer sind. Diese unterschiedlichen Gebäude einer Stadt prägen das gesamte Stadtbild nachhaltig.

Sicherheit erst durch kompetenten Aufbau

Nicht nur das Gerüst selbst, sondern vor Allem der korrekte Aufbau und die Montage ist beim Gerüstbau enorm wichtig. Sichere Höhenarbeit bedarf einer kompetenten Ausbildung. Die Arbeit als Gerüstbauer ist eine körperlich anspruchsvolle Tätigkeit. Darüber hinaus bedarf sie im Vorfeld der fachgerechten Planung und präzisen Konstruktion, um ein Gerüst passgenau zu montieren. Auch eine umfassende Endkontrolle ist nötig um eine hohe Sicherheit gewährleisten zu können. Dabei müssen Punkte wie Nutzungszweck, Anforderungen an Tragfähigkeit sowie besondere Sicherheitsaspekte genau beachtet werden. Eine anspruchsvolle Leistung also, die der Gerüstbau von jedem Mitarbeiter abverlangt.

 

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Bauphase

DIY Projekt – Sommerhaus für Ihren Garten – Was Sie Ihr Vorhaben richtig planen!

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Ein Gartenhaus in Selbstregie – ein anspruchsvolles Vorhaben für jeden Heimwerker. Doch mit einer sorgfältigen Planung, dem richtigen Werkzeug und etwas handwerklichem Geschick können auch Sie den Traum in Holz Wirklichkeit werden lassen.

Planung über alles – Schritt für Schritt zum eigenen Gartenhaus

Erstmal sollten Sie den geeigneten Platz in Ihrem Garten aussuchen. Achten Sie dabei neben den Bodengegebenheiten auch auf die Sonneneinstrahlung. Möchten Sie viel Sonne um Ihr Gartenhaus oder bevorzugen Sie ein schattiges Plätzchen unter einem Baum? Auch sollten Sie sich überlegen, ob Sie ein Fundament gießen möchten oder ob Sie eine Unterkonstruktion ohne Betonfundament bevorzugen. Bitte beachten Sie die Bestimmungen für ein Betonfundament, je nach Gemeinde kann dort auch eine bauliche Genehmigung von Nöten sein.

Natürlich brauchen Sie eine Skizze von Ihrem Vorhaben, die so genau wie möglich sein sollte. Wir empfehlen einen richtigen Bauplan, den Sie mit einer Planungssoftware selbst erstellen, oder den Sie auch im Internet gratis oder für wenig Geld auf diversen Webseiten downloaden können.

Das Werkzeugt machts aus!

Der wichtigste Schritt in der Planungsphase ist die Wahl der Materialien und dem richtigen Werkzeug. Der Bauplan gibt Ihnen meist genau vor, was Sie an Holzbalken und Paneelen brauchen. Damit Sie das Holzmaterial in die richtige Form bringen können, benötigen Sie eine professionelle Säge für vielfältige Schnittarbeiten. Da bei einem Gartenhaus neben diversen Zuschnitten auch viele Ausschnitte anfallen, wie z.B. bei Fenstern usw., empfiehlt sich hier eine Tauchsäge mit Führungsschiene. Zusätzlich benötigen Sie einen qualitativ hochwertigen Bohrschrauber und ein Poliergerät. Falls Sie beabsichtigen, metallische Zierelemente vor oder am Gartenhaus zu installieren, empfiehlt sich auch zusätzlich die Metabo Doppelschleifmaschine. Sie ist der Alleskönner, wenn es darum geht, kleinere Werkstoffe in die richtige Form zu bringen. Natürlich sollten Sie sich vorher auch alles nötige Kleinmaterial, wie Nägel und Schrauben, Bohr- und Schraubeinsätze, Schleifblätter usw.

Schutz vor Witterung – Der Dachaufbau

Damit Sie auch im Trockenen sitzen, muss das Gartenhaus natürlich auch ein wetterfestes Dach mit Regenrinne haben. Dabei sollten Sie sich überlegen, ob Sie richtige Dachziegel verwenden möchten oder beispielsweise Bitumenschindeln, auch „kanadische Schindeln“ genannt, als Dacheindeckung verwenden möchten. Auf jeden Fall müssen Sie eine Dachpappe auf die Unterkonstruktion vorher montieren, um das Gartenhäuschen dauerhaft vor Nässe zu schützen.

Wie Sie sehen, ist die Planung das Um und Auf bei einem erfolgreichen Gartenhausprojekt. Die Wahl der richtigen Werkzeuge und Materialien ist dabei grundlegend. Erst durch eine genaue Planung vermeiden Sie unvorhergesehene Verzögerungen und sparen dabei viel Geld, Zeit und vor Allem Nerven.

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Bauvorbereitung und Planung

Brandschutzvorschriften: Die Brandkatastrophe von Schneizlreuth

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Deutschland gilt gemeinhin als das Land der Vorschriften, Regularien und der Bürokratie. Dies betrifft sämtliche Lebensbereiche. Doch so nervig, aufwendig und kostenintensiv die Aufstellung, Einhaltung und Überwachung dieser Vorschriften auch sind, meistens haben sie einen guten Grund. Nicht zuletzt sind viele Regeln auch entstanden, um die Gesundheit und das Leben der Menschen zu schützen. Das beste Beispiel hierfür sind Brandschutzvorschriften. Diese werden oft genug als übertrieben angesehen und die Betreiber von Gewerbebetrieben verzweifeln manchmal bei der Umsetzung von aus ihrer Sicht unnötigen oder kostenintensiven Regularien. Doch wie wichtig diese sind, zeigt sich immer dann, wenn Katastrophen in Ländern geschehen, die eben keine oder nur unzureichende Brandschutzvorschriften haben. Doch auch hierzulande ereignen sich bisweilen furchtbare Unglücksfälle, die bei Einhaltung der Bestimmungen vermeidbar gewesen wären. Die Brandkatastrophe in der bayrischen Gemeinde Schneizlreuth im Mai 2015 hat gezeigt, was passiert, wenn aus Unachtsamkeit, Profitgier und Bequemlichkeit Brandschutzbestimmungen vorsätzlich missachtet werden. Sechs Menschen mussten aufgrund dieses Fehlverhaltens seitens der Behörden ihr Leben lassen.

Die Hintergründe

Die Mitarbeiter einer niederbayrischen Baufirma wollten das Pfingstwochenende 2015 für einen Betriebsausflug in den bayrischen Alpen nutzen. Als Location für die Übernachtung wurde hierbei ein uriger, alter Bauernhof ausgewählt, der dort durch eine Eventagentur für diese Zwecke regelmäßig vermietet wurde. Das Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert und besteht überwiegend aus Holz. Eine Genehmigung für die Vermietung an Übernachtungsgäste lag nicht vor, da selbst die einfachsten Bestimmungen zum Brandschutz ignoriert wurden. Es gab schlicht und einfach keinerlei Brandschutzmaßnahmen. Und diese Tatsache war bekannt. So waren zum Beispiel die meisten Fenster vergittert und somit dringend notwendige Fluchtmöglichkeiten versperrt. Als tödliche Falle erwies sich in dieser Nacht jedoch das Matratzenlager direkt unter dem Dach, in dem die sechs verstorbenen Männer untergebracht waren. Denn auch von dort gab es keinerlei Fluchtweg und somit kein Entkommen vor dem Feuer, welches im darunter liegenden Stockwerk in einem Wäscheschrank ausgebrochen war. Mutmaßlich war eine weggeworfene Zigarette eines Gastes ursächlich für die Entstehung des Brandes. Doch kann diese Fahrlässigkeit natürlich nicht über das Versagen der Behörden hinwegtäuschen.

Veranstalter und Gemeinde im Fokus der Ermittlungen

Der Veranstalter und Pächter des Bauernhofs wurde im Februar 2016 relativ zügig zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass dieser auf die Installation von Brandschutzmaßnahmen bewusst verzichtet hatte, obwohl er im Jahr 2008 vom zuständigen Landratsamt diesbezüglich angemahnt wurde. Doch trotz seiner Versicherung, in dem Gebäude keine Gäste mehr unterzubringen, fuhr der Veranstalter mit dieser Praxis fort. Somit wurde er wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung schuldig gesprochen. Darüber hinaus war es Gegenstand der Ermittlungen, inwieweit die Gemeinde und der Bürgermeister von der Praxis der nicht genehmigten Übernachtungen Kenntnis hatten. Wie Aktennotizen belegen, war sehr wohl bekannt, dass eine erforderliche Genehmigung nicht vorlag. Dennoch wurde auf den eigentlich vorgeschriebenen Brandbeschau verzichtet. Im Rahmen dessen wären die fürchterlichen brandschutzrechtlichen Mängel ans Tageslicht gekommen. Insofern muss sich der Bürgermeister natürlich eine Art Mitschuld an der Tragödie anrechnen lassen. Somit ist die Katastrophe als einer der tragischen Fälle anzusehen, in denen trotz rechtlich eindeutiger Vorschriften darauf vertraut wurde, es werde schon alles gut gehen. Auch wenn das Leben der sechs Männer für immer verloren ist, bleibt zu hoffen, dass aufgrund dieses fürchterlichen Ereignisses künftige Entscheidungsträger nicht mehr so fahrlässig mit ihrer Verantwortung umgehen.

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