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Rohbau

Wärmedämmziegel Thermoplan MZ7 VD/V.PLUS

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Maßstäbe in Sachen eneergieeffizientes Bauen setzt das Ziegelwerk Klosterbeuren mit dem Planziegel MZ7 VD/V.Plus. Als nachhaltig ökologischer Baustoff bietet der Ziegel eindeutige Vorteile. Durch die integrierte Steinwolle von Rockwool bietet der MZ7 nicht nur hervorragende Wärmedämmeigenschaften, sondern ist auch in Sachen Schllschutz ein Vorzeigeprodukt. Ein zusätzliches Wärmedämmverbundsystem an der Aussenwand ist nicht erforderlich.

Das Mauerwerk ist feuchtigkeitsunempfindlich und bringt dem Hausbesitzer auch im Nachhinein noch Freude, denn der MZ7 bringt hohe Einsparungen bei Betriebskosten mit sich.     <<DETAIL>>

Foto:  Ziegelwerk Klosterbeuren

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Allgemein

Passivhäuser: Mehr Behaglichkeit – weniger Energie

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Mehr Behaglichkeit – weniger Energie

 

Die Zertifizierungen des Passivhaus Institutes wurden erweitert, um damit nicht nur den reinen Energieverbrauch bewerten zu können, sondern auch die Energieerzeugung am Gebäude selber. Die entscheidende Größe für die neuen Zertifizierungen stellt nun der Gesamtbedarf der erneuerbaren Primärenergie dar (engl.: Primary Energy Renewable, kurz PER). Der PER-Wert darf bei einem Passivhaus der Klasse „Classic“ maximal 60 kWh/m²a betragen, bei den neuen Klassifizierungen für Passivhäuser, „Plus“ und „Premium“ sind die Anforderungen noch deutlich höher: Bei einem Passivhaus der Plus-Klasse darf der PER bei maximal 45 kWh/m²a liegen, bei der höchsten Klassifizierung, einem Premium-Passivhaus ist der Wert auf 30 kWh/m²a limitiert und zusätzlich muss die Energieerzeugung des Passivhauses bei mindestens 120 kWh/m²a liegen. Innerhalb von eng gesteckten Grenzen ist es jedoch möglich, eine geringere Energieerzeugung durch einen reduzierten Energiebedarf substituieren zu lassen und umgekehrt.
Auch nach den neuen Richtlinien für die Zertifizierung darf der Heizwärmebedarf von Passivhäusern nicht mehr als 15 kWh/m²a betragen. Für mehr Transparenz bei den neuen Passivhaus-Klassen wurde mit deren Einführung der bisher bewertete Primärenergiebedarf durch den PER-Faktor ersetzt. Der Grund dafür liegt darin, dass der Verbrauch von Heizenergie in einem Passivhaus deutlich verringert ist, daher fallen der Verbrauch von Warmwasser und Haushaltsstrom umso deutlicher ins Gewicht. Diese Tatsache wird mit dem neuen Bewertungsschema berücksichtig. Die angestrebte Energiewende wird mit der Einführung des neuen Schemas vorweggenommen, ein Passivhaus wird hier in einem Umfeld bewertet, in dem nur noch erneuerbare Energie verbraucht wird. Dieses Szenario ist wegen des verringerten Energieverbrauchs moderner Passivhäuser ohne Probleme zu verwirklichen – oft ist es sogar bereits Realität.

Plusenergiehau

Verlustbehafteter Sekundärstrom

Sonne und Windkraft sind die Lieferanten von Primärstrom, der zum Teil direkt verbraucht wird. Wenn der so erzeugte Strom allerdings gespeichert werden soll, um vorhandene Überschüsse in Zeiten mit geringerer Sonneneinstrahlung oder Windstille nutzen zu können, sind dafür technisch Speichermöglichkeiten erforderlich. Sie liefern bei Bedarf den notwendigen Sekundärstrom, allerdings nicht verlustfrei. Je nach Art der Energieanwendung sind die Anteile von Primär- und Sekundärstrom unterschiedlich, ebenso die spezifischen Verluste bei Speicherung und Bereitstellung. Diese spezifischen Energieverluste werden durch den neuen PER-Faktor genau beschrieben und lassen sich so eindeutig bewerten. Beispielsweise ist der Verbrauch von Haushaltsstrom im Jahresverlauf meistens nahezu konstant, was sich als hoher Anteil von Primärstrom ausdrückt, der wiederum zu einem geringen PER-Wert führt. Dagegen wird Heizenergie vor allem in den kalten Herbst- und Wintermonaten abgerufen und die hierfür notwendige Energie im Sommer gewonnen. Die verlustreiche Speicherung drückt sich dann in Form eines hohen PER-Wertes aus.
CAL Classic Haus kann bereits heute den neuen Plus-Standard liefern

Der Entwickler und Anbieter von Passivhäusern, CAL Classic Haus, ist bereits heute dazu in der Lage, Passivhäuser nach dem neuen Plus-Standard anzubieten. Ein solches Plus-Passivhaus weist einen Bedarf von erneuerbarer Primärenergie von maximal 45 kWh/m²a auf und kann durch die Nutzung von Photovoltaik und Windenergie mehr als 60 kWh/m²a erneuerbare Energie erzeugen. Mit diesen Werten entspricht ein solches Passivhaus von CAL Classic bereits heute den strengeren Anforderungen des Passivhaus Instituts und gewährleistet für Hausbesitzer und Bauherren, dass sie eine zukunftssichere Investition tätigen. Und ein Haus erwerben, das ein angenehmes und gesundes Wohnklima bietet und zudem bereits heute Probleme von Morgen löst.

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Allgemein

CORISO – Der Innovationsziegel mit Dämmstoff-Füllung

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CorisoWer beim Hausbau bewusst auf Qualität und Nachhaltigkeit achtet, wird den Ziegel Unipor Coriso sehr interessant finden. Dank der integrierten Dämmung erreicht der UNIPOR CORISO Topwerte in allen ausschlaggebenden Bauanforderungen und schafft so auch ideale Voraussetzungen für den Bau von Niedrigenergie- und Passivhäusern. Der integrierte Dämmstoff wird aus Basalt, Feuer und Wasser und ohne chemische Zusätze hergestellt und ist frei von Lösungsmitteln und Schadstoffen.

Der Ziegel bietet aufgrund seiner Materialeigenschaften in Verbindung mit der Porosierung beste Voraussetzungen für eine niedrige Wärmeleitung. Das natürliche Lochbild des UNIPOR CORISO Ziegels unterstützt diese Eigenschaft durch den möglichst weiten Weg über den Wandquerschnitt, um die Wärmeübertragung zu verringern – ein klarer Vorteil gegenüber großen Kammern.  Auch beim Schallschutz überzeugt der CORISO mit einem Schalldämmwert von ≥ 52 dB. UNIPOR CORISO Ziegel erfüllen die Anforderungen der DIN 4102. Sie gehören zur Baustoffklasse A1, das heißt, sie sind nicht brennbar.

 

Quelle: Hörl & Hartmann

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Bauabschluss

Luftdichtheit für Ihr Zuhause – der "Blower Door Test"

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Der Blower Door Test gibt Neubauern und Sanierern Auskunft über das Ausmaß und den Schwachpunkt einer evtl. Luftschwachstelle. Eine wichtige Maßnahme, um ungewollte Lüftungswärmeverluste zu vermeiden. Je luftdichter ein Haus gebaut ist, desto weniger Heizenergie verpufft ungenutzt in die Umwelt. Es gibt zwar kein Gebäude, das zu 100 Prozent luftdicht ist und das ist auch sinnvoll. Um längerfristig Energiekosten zu sparen, sollten Bauherren allerdings trotzdem Wert darauf legen, nicht genutzte Heizenergie zu minimieren.

Um die Luftdichtheit eines Gebäudes zu messen, wurde der sogenannte „Blower Door Test“ entwickelt, ein Praxistest, der bereits bei gewissen Gebäudezertifizierungen wie z.B. Klimahaus vorgeschrieben ist.

Bei diesem Test wird ein geeichter Ventilator in die Außentür mit Hilfe einer Plane luftdicht eingebaut. Die Innentüren müssen alle geöffnet, alle anderen Fenster und Außentüren müssen geschlossen sein. Die Messungen erfolgen aufgrund auftretender Druckdifferenz zur umgebenden Außenluft.

Übrigens: Luftundichtheiten und Wärmelecks bedeuten nicht nur Energieverlust. Sie können Schimmel auslösen und im schlimmsten Fall die nagelneue Bausubstanz sogar nachhaltig schädigen.

Nähere Infos beim Experten:

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