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Bauabschluss

Das Haus ist fertig, nun geht es ans Übersiedeln!

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Von dem Entschluss ein eigenes Haus zu bauen oder errichten zu lassen bis zum tatsächlichen Einzug vergehen meist Monate, wenn nicht sogar Jahre. Besonders dann, wenn zunächst einmal ein Grundstück gefunden werden muss, ist die Vorlaufzeit lange. Die Ungeduld ist bei den meisten groß die ein Eigenheim planen. Jeder möchte so rasch wie möglich in die neue Bleibe übersiedeln. Doch die Statistik zeigt, dass dieser Wunsch unerfüllt bleibt. Selbst wenn man ein kleines Einfamilienhaus errichten möchte und dabei auf professionelle Handwerker zurückgreift ist das Haus erst nach rund 5 Monaten bezugsfertig, bei größeren Objekten mit Keller und gehobener Ausstattung dauert es rund acht Monate. Schneller kann seine Sachen in der alten Wohnung zusammenpacken, wer sich für ein Fertigteilhaus entscheidet. Die Rohbauzeit dauert nur einige wenige Tage, allerdings braucht der Innenausbau genauso lange wie bei einem Massivhaus. Doch schließlich ist es auf nahezu jeder Baustelle so weit, dass der Einzug unmittelbar bevorsteht. Dann geht es darum, den Umzug so reibungslos wie möglich über die Bühne zu bringen.

Trotz Doppelbelastung an die Fristen denken

Während der Bauphase erleben künftige Hausbesitzer eine stressige Zeit. Sie hetzten oft nach der Arbeit auf die Baustelle, um den Fortschritt zu kontrollieren und verbringen jede freie Minute damit, selbst mitzuhelfen. Parallel dazu geht es gegen Ende der Bauphase darum, den alten Haushalt aufzulösen. Dabei sind einige wichtige Fristen zu beachten, vor allem wenn man in einem Mietobjekt lebt. Hier einige wichtige Tipps dazu:

•    Im Normalfall beträgt die Kündigungsfrist in einem Mietobjekt drei Monate
•    Die Kündigung hat spätestens am 3. Werktag zu erfolgen. Möchte man also Ende August ausziehen, muss die Kündigung Anfang Juni einlangen
•    Die Kündigung sollte schriftlich erfolgen – am besten mit einem eingeschriebenen Brief
•    Wichtig ist einen Blick in den aktuellen Mietvertrag zu werfen: Manchmal ist nämlich ein Kündigungsverzicht als Klausel vereinbart, der bis zu vier Jahre nach dem Einzug dauern kann

UmzugExperten empfehlen auch, den Internet- und Telefonprovider rechtzeitig über den Umzug zu informieren. Drei bis vier Wochen vorher sollte das Schreiben beim Telekommunikationsunternehmen eintreffen. Sollte der Tarif mit denselben Voraussetzungen (Übertragungsrate beim Internet) verfügbar sein, besteht kein Sonderkündigungsrecht. In der Meldung an den Betreiber geben Konsumenten ihre Kundennummer an, teilen die alte und neue Anschrift mit und informieren das Unternehmen über den Anschalttermin des Anschlusses am neuen Wohnort. Oft lässt sich die Adressänderung bequem über das Internet melden.

Auch nach dem Umzug sind die Behördenwege nicht vorbei: Innerhalb von 2 Wochen nach dem Umzug muss das Bürgeramt der zuständigen Gemeinde über den neuen Wohnort informiert werden. Nur eine Woche hat man Zeit, Fahrzeuge umzumelden. Dafür kann das mittlerweile online erfolgen, vorausgesetzt man möchte das alte Kennzeichen behalten. Ebenfalls nicht vergessen sollte man auf Versicherungen und den Arbeitgeber. Sonderurlaub steht Dienstnehmern wegen eines Umzugs übrigens nicht zu.

Den Umzug gut vorbereiten

Für viele stellt sich schon während der Planung eines Hauses die Frage, welche Einrichtungsgegenstände man von der alten Wohnung mitnehmen möchte. Hier sehen sich Hausbauer in der Regel in einem Dilemma: Denn einerseits möchten sie am liebsten alles neu haben, andererseits reicht das Geld oft dazu nicht aus. Genauso wie bei den Möbeln ein Kompromiss oft die beste Lösung ist sollte man auch beim Hausrat vorgehen. Eine Übersiedelung ist der ideale Zeitpunkt um groß auszumisten. Immerhin muss man ohnehin jedes Stück in die Hand nehmen und einpacken. Gegenstände und Kleidung, die schon seit Jahren im Kasten oder im Keller schlummern, werden vermutlich auch an der neuen Adresse nicht abgehen.

Eines ist klar, wer großzügig ausmistet benötigt weniger Umzugskartons.
Selbst wenn man sie hier günstig online bestellen kann, bedeutet jeder Karton weniger eine finanzielle und logistische Erleichterung. Bei Umzugskartons zu sparen ist übrigens keine gute Idee. Schließlich sollten die Transportbehälter aus Wellpappe ja einiges aushalten. Zu voll befüllen sollte man sie dennoch nicht: Kartons mit bis zu 15 Kilogramm Gewicht lassen sich leichter handhaben. Ein guter Tipp ist außerdem, Kartons in möglichst gleicher Größe zu kaufen. Dann lassen sie sich nämlich platzsparend übereinanderstellen.

Umzug nach der DIY-Methode

Do it yourself ist das Motto der meisten Deutschen, wenn es um das Thema Umzug geht. Um am Tag X nicht alleine dazustehen, sollte man Helfer schon frühzeitig organisieren. Je mehr Freunde und Familienmitglieder mit anpacken, umso schneller gelangen Möbel und Kartons an die neue Adresse. Wie schnell die Übersiedelung über die Bühne geht, hängt maßgeblich von den zur Verfügung stehenden Transportfahrzeugen ab. Besonders praktisch sind Kombis mit einer großen Lagerfläche. Sollten keine geeigneten Autos vorhanden sein, lohnt es sich über das Anmieten eines Klein-Lkws nachzudenken. In jeder größeren Stadt gibt es Verleihstationen für Umzugswägen, die man mit dem Führerschein der Klasse B steuern darf.

Ein ganz wichtiger Tipp noch zum Schluss: Um unnötiges Chaos im neuen Haus zu vermeiden, sollte jeder Karton beschriftet werden. Kleine Notizen darüber was sich in dem Karton befindet und in welches Zimmer er gehört erspart Helfern und Hausbesitzern viel Stress.

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Bauabschluss

Steigende Energiepreise – Kosten senken durch Energieberatung

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Kosten senken durch Energieberatung

Jeder Hausbesitzer kann ein Lied davon singen: Die Preise für Strom, Gas und Öl klettern in schwindelerregende Höhen und sind für Normalverdiener kaum noch zu bezahlen. Gut, wenn man in solchen Zeiten einen Fachmann an der Seite hat, der hilft, diese Kosten zu senken. Doch was genau macht ein Energieberater und wie läuft eine Beratung ab?

 

Wozu man einen Energieberater braucht

Wer sein Haus saniert, kommt um einen Energieberater kaum herum. Sparmaßnahmen, die in diesem Bereich auf Laienbasis getroffen werden, bringen oft wenig. Am Ende verkehren sie sich noch ins Gegenteil und verursachen mehr Kosten als vorher. Ein zertifizierter Berater dagegen ist gut ausgebildet. Er kennt die Schwachstellen, weiß um energetische Wechselwirkungen und betrachtet das Gebäude als Ganzes. Zudem ist er neutral und hat keine wirtschaftlichen Interessen hinsichtlich der zum Einsatz kommenden Firmen, Materialien und Produkte. Im Ergebnis seiner Analyse kann er erklären, welche Maßnahmen sinnvoll und finanziell vertretbar sind. Außerdem erstellt der Energieberater Bau- und Sanierungskonzepte, übernimmt auf Wunsch die Baubegleitung und berät über Fördermittel. Nicht zuletzt ist er es auch, der Hauseigentümern den begehrten und beim Verkauf gesetzlich vorgeschriebenen Energieausweis ausstellen darf.

 

Wie läuft eine Energieberatung ab?

In Sachen energetischer Begutachtung des Hauses sind Interessenten bei einer offiziell bescheinigten Beraterfirma in guten Händen. Im Rahmen der Energieberatung bei KE-Impuls zum Beispiel wird ein Fachmann bereits im Vorgespräch Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung von Sanierungsmaßnahmen geben. Das ersetzt natürlich nicht die Einschätzung des Gebäudes vor Ort. Hierbei checkt er das Haus sowie die Heiztechnik vom Dach bis zum Keller. Eventuell fertigt er ein Wärmebild an und erarbeitet anschließend ein auf das konkrete Objekt zugeschnittenes Sanierungskonzept. Alles zusammen erhält der Hausbesitzer in einem Bericht. Darin informiert ihn der Energieberater ebenfalls über notwendige Investitions- und zukünftige Energiekosten. Selbstverständlich nicht, ohne auf entsprechende Fördermöglichkeiten hinzuweisen. Diese wird er auf Wunsch auch beantragen.

 

Was kostet eine Energieberatung?

Die Kosten einer Energieberatung bei KE-Impuls hängen von der Größe des Gebäudes sowie den erbrachten Leistungen ab. Logischerweise sind die Ausgaben bei einer Teilsanierung (z. B. nur der Einbau von Fenstern) geringer als bei einer Vollsanierung. Bei Letzterer kann der Eigentümer, im Fall es handelt sich um ein normales Einfamilienhaus, mit rund 600 Euro rechnen. Bei Mehrfamilienhäusern mit 10 und mehr Mietparteien können es allerdings über 1.000 Euro werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man sich einen Kostenvoranschlag anfertigen lässt und Fördergelder beantragt. Diese gibt es nämlich nicht nur für Sanierungsmaßnahmen, sondern auch für die Energieberatung. Abzurufen sind diese beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) und bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

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Bauabschluss

Renovierung von Gebäuden – Wohin mit dem Bauschutt und Bauabfällen?

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Entsorgung durch einen Entsorgungsbetrieb

Die Preise für Immobilien kennen schon seit Langem nur eine Richtung, nach oben. Die verfügbaren Kapazitäten für neuen Wohnraum in den Ballungszentren sind begrenzt und daher oft unerschwinglich. Viele suchen deshalb die Lösung in der Renovierung und Erneuerung von bestehenden Immobilien.

Bei der Renovierung von Immobilien fallen aber nicht nur viel Arbeit und Kosten an, sondern auch jede Menge Bauschutt und Abfall. Sie müssen dabei einige wichtige Details beachten, was die Vorschriften dazu angehen. Deshalb sollten Sie unbedingt die Entsorgung durch einen Entsorgungsbetrieb durchführen lassen.

Bauschutt fällt bei Sanierungen in verschiedensten Formen und meist in großen Mengen an, deshalb lohnt es sich, sich für die Entsorgung einen geeigneten Container zu besorgen. Diesen können Sie 1ebenfalls bei einem Entsorgungsbetrieb beziehen. Sie müssen allerdings beachten, dass nicht jeder Bauabfall in den gleichen Container gelangen darf. Beispielsweise müssen Sie asbesthaltige Abfälle getrennt und mit höchsten Sicherheitsvorschriften entsorgen. Auch bei den verschiedenen Dämmstoffen ist eine sorgfältige Trennung Vorschrift. Holzabfälle sowie Metall müssen ebenfalls separat entsorgt werden.

Bei den baulichen Abfällen unterscheiden wir folgende Materialien:

  • Bauschutt Allgemein (Mauerwerk, Fliesen, Teile der Fassade u.ä.)
  • Holz (Türen, Fensterrahmen, Möbelstücke u.ä.)
  • Aspesthaltige Abfälle (Dämmung, Dachabdeckungen…)
  • Metalle
  • Dämmmaterialien (Steinwolle, Polystirol usw.)

Wenn Sie Ihr Renovierungsprojekt vorab planen, können Sie eine Menge Geld sparen. Wenn Sie beispielsweise die Menge der zu entsorgenden Materialen in etwa kennen, können Sie die Größe der Container richtig wählen.

Welchen Abfallcontainer benötige ich?

Bei den Leihcontainern unterscheiden wird zwischen folgenden Arten unterschieden:

  • Absetzcontainer (in verschiedenen Volumengrössen)
  • Absetzcontainer mit Deckel
  • Abrollcontainer
  • Umleercontainer

Lassen Sie sich bei der Auswahl vom Entsorgungsunternehmen beraten. Achten Sie darauf, dass genügend Platz zum Abladen und Aufladen der Container verfügbar ist und dass eine Genehmigung vorliegt, an dieser Stelle die Container zu platzieren. Mit entsprechenden Hinweisschildern, die ebenfalls meist vom Entsorgungsunternehmen geliefert werden, müssen Sie die Stelle sicher abgrenzen. Meist benötigen Sie auch Fallrohre, um beispielsweise von einem höheren Stockwerk, den Bauabfall bequem, staubfrei und sicher in die Container zu befördern.

Baunews Fazit: Staatliche Förderungen und der knappe Wohnraum begünstigen den Wunsch nach Renovierung bestehender Gebäude. Dabei fällt natürlich vermehrt Bauschutt und Bauabfall an, der natürlich fachgerecht entsorgt werden muss. Die Entsorgung durch Leihcontainer ist dabei die komfortabelste Lösung, Ihren Bauabfall in sichere Hände loszuwerden.

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Gebäudetrocknung – Effizientes Minimieren der Trockenzeiten

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Feuchtigkeit am Bau – Wie wichtig ist eine trockene Bausubstanz?

Die Gebäudetrocknung dient dem Entfeuchten neu errichteter oder durch Wassereintritt geschädigten Bausubstanz. Je nach Ihrer Beschaffenheit nehmen Baustoffe Feuchtigkeit mehr oder weniger gut auf, z.B. gebrannte Ziegel in Verbindung mit feuchtem Mörtel. Wasserschäden, Überschwemmungen oder ein Anstieg des Grundwasserspiegels haben ebenfalls eine Überfeuchtung zur Folge. Ein zu hoher Feuchtigkeitsgehalt in den Wänden, Decken oder Böden führt zu einer Verschlechterung des Raumklimas, unter Umständen zu Schimmelbildung und langfristig zur Schädigung der Bausubstanz.

Welche Verfahren zur Gebäudetrocknung gibt es?

Je nach dem welches Bauteil betroffen ist werden verschiedene Entfeuchtungsmethoden eingesetzt. Die bekannteste Methode ist wohl die der Entfeuchtung mittels Axialventilatoren, oft unterstützt durch Infrarotstrahler, welche die Bauteile zusätzlich erwärmen. Diese Variante wird vorwiegend für die Trocknung von Mauerwerk eingesetzt, z.B. nach Wasserrohrbrüchen.
Andere Verfahren greifen direkt in den Bauteil ein, dies kann durch Kernbohrungen oder auch Fugenschnitte erfolgen. Diese und ähnliche Verfahren greifen aber direkt in die Bausubstanz ein, sind also ein massiver Eingriff in das Bauwerk.

Ein spezieller Bereich ist die Hohlraumtrocknung, bei der nach der Bohrung von Zugangsstutzen so genannte Prozessluft (warme, trockene Luft) eingeblasen und anschließend abgesaugt wird. Speziell im Trockenbau kommt diese Methode der Bauteiltrocknung zum Einsatz. Vergleichbar ist dieses Verfahren mit der Vorgangsweise bei der Trockenlegung von Estrichböden, auch da werden Zugangslöcher gebohrt und Prozessluft eingeblasen. Durch den Überdruck nimmt die warme Trockenluft Feuchtigkeit auf und wird anschließend abgesaugt oder ausgeblasen.

Nicht vergessen darf man den Vorteil der Bauteiltrocknung in der Bauphase. Durch rascheres Austrocknen feuchter Gebäudeteile verkürzt sich die Bauzeit, da nachfolgende Gewerke zeitnäher ausgeführt werden können. So spart der Bauherr nicht nur Zeit sondern auch Geld.

Baunews Fazit:

Für eine zielführende und effiziente Gebäudetrocknung ist neben dem entsprechenden Fachwissen auch eine gute Vorbereitung nötig. Messung der Raumluftfeuchte, Messung des Feuchtigkeitsgehalts in Mauer/Boden, Auswertung der Daten und Festlegung der nötigen und vor allem richtigen Methode. Dass für derartige Arbeiten Experten von Nöten sind ist klar. Bestenfalls das Austrocknen von Mauerwerk mit Ventilatoren kann man auch als Laie ausführen. Für Gebäudetrocknung in Köln und Umgebung ist die Firma Aquasan ein zuverlässiger Partner, einen Überblick über das Leistungsspektrum finden Sie unter www.aquasan-gmbh.de

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