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Innenausbau starten: Die Top 5 Bodenbeläge für Ihr neues Zuhause

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Innenausbau starten: Die Top 5 Bodenbeläge für Ihr neues Zuhause

Der Fußboden hat aufgrund des großflächigen Einsatzes elementaren Einfluss auf die Atmosphäre eines Raumes. Um von einer positiven Wirkung zu profitieren, sollten Sie sich daher ausreichend Zeit für die Auswahl nehmen. Wir haben uns mit fünf Bodenbelägen auseinandergesetzt, die sich derzeit erhöhter Nachfrage erfreuen und die wichtigsten Faktoren dazu erläutert.

  1. Die edle Lösung für Holzfreunde: Parkett

Parkett ist einer der wohl edelsten Bodenbeläge überhaupt. Die charakteristischen Eigenheiten wie eine hohe Qualität,Baunews Natürlichkeit und das warme Laufgefühl kommen sehr gut an und auch die Langlebigkeit überzeugt. Parkett hält mit der richtigen Pflege viele Jahrzehnte und entwickelt im Laufe der Zeit die typische Patina, welche viele Holzliebhaber begeistert. In der folgenden Liste finden Sie die wesentlichen Vorteile von Parkett:

  • Nutzschicht: Um nach DIN EN 13489 die Bezeichnung „Parkett“ verwenden zu dürfen, muss ein Fußboden eine Nutzschicht von Minimum 2,5 Millimeter aufweisen. Dies bringt eine hohe Robustheit mit sich und der Untergrund kann dank ausreichend Materialpuffer mehrmals abgeschliffen werden, um die Oberfläche in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.
  • Naturmaterial: Besonders Massivholzdielen sind zum natürlichen Einrichten ideal. Die echten Laub- oder Nadelhölzer bereichern eine wohngesunde Umgebung und das Raumklima durch die feuchtigkeitsregulierende Eigenschaft.
  • Optik: Parkett wirkt überaus exklusiv und wertig. Bei Bedarf kann zu veredelten Modellen gegriffen werden, um noch mehr Individualität zu gewährleisten. Beispielsweise verfügt gebürstetes, gekalktes oder gealtertes Parkett über ein besonders charakteristisches Aussehen.
  • Langlebigkeit: Parkett dient bei korrekter Pflege über Jahrzehnte als treuer Alltagsbegleiter. Die Investition lohnt sich.

Nachteilig an Parkett ist der teilweise hohe Preis und die Aufbauhöhe, welche das Verlegen nicht immer ermöglicht. Gerade beim Renovieren von Altbauten kommt es vor, dass zwischen Untergrund und Türrahmen kein klassisches Parkett passt. Eine preiswerte Parket-Alternative, die sich aufgrund einer geringen Aufbauhöhe gut für Sanierungen eignet, können Sie in Form der Designböden bei Knutzen Wohnen finden. Das Einrichtungshaus mit 25 Filialen in Norddeutschland präsentiert online strapazierfähige Fußböden mit hoher Nutzungsklasse aus Vinyl-Kunststoff. Dank einer speziellen Oberflächenstruktur lassen sich attraktive Holzoptiken authentisch nachempfinden.

  1. Für ökologisch Orientierte: Kork

Das Material für Korkböden wird aus der Korkeiche gewonnen und ist zu 100 Prozent natürlich. Im Rahmen der zunehmenden Nachfrage nach ökologisch sinnvollen Materialien zum Innenausbau feiert Kork ein regelrechtes Comeback. Böden aus Kork fühlen sich sehr angenehm an, fördern rückenschonendes Gehen und regulieren die Feuchtigkeit im Wohnraum. Darüber hinaus bietet Kork diese Vorteile:

  • keine elektrostatische Aufladung
  • trittschalldämmend
  • isolierend
  • pflegeleicht
  • recyclebar
  • allergikerfreundlich

Anders als zu Beginn der Korkboden-Ära, sehen die Untergründe aus der Rinde der Korkeiche heute nicht immer gleich aus. Im Gegenteil: Dank diverser Veredelungstechniken lassen sich Korkböden inzwischen an jeden erdenklichen Stil anpassen. Egal ob Grau, Weiß oder die klassische gelbliche Farbe, für jeden Geschmack ist etwas Passendes verfügbar. Sogar Holz- und Steinstrukturen sind möglich.

  1. Nachhaltig und gesund: Linoleum

Gleichermaßen umweltfreundlich und gesundheitsfördernd wie Kork, sind Fußböden aus Linoleum. Diese bestehen in erster Linie aus Leinöl, welches mit Bestandteilen wie Holzmehl, Jute, Naturharz, Pigmenten und Kalkstein kombiniert wird. Wie aus den natürlichen Rohstoffen ein langlebiger Fußboden wird, zeigt die folgende Galileo-Sendung:

Die Beliebtheit von Linoleum-Böden steigt aufgrund des Nachhaltigkeitsansatzes stetig. Das natürliche Material ist:

  • kompostierbar
  • langlebig
  • elastisch
  • antibakteriell
  • strapazierfähig
  • für Fußbodenheizungen geeignet
  • antistatisch und bringt ein angenehmes Laufgefühl mit sich.

Wegen seiner wohngesunden Vorteile lohnt sich das Verlegen von Linoleumböden trotz des höheren Preises gegenüber PVC. Schließlich ist der natürliche Fußboden äußerst robust, haltbar und kommt mit einer hervorragenden Ökobilanz Natur sowie Gesundheit zugute.

  1. Minimalistisch und pflegeleicht: Beton

Sollten Sie an einem langlebigen, äußerst pflegeleichten und zeitlosen Fußboden interessiert sein, könnte Beton genau das richtige Material sein. Besonders zum minimalistischen Einrichtungsstil und dem angesagten Industrie-Look passen Betonböden optimal. Der kühle Charme der Oberflächen sowie das Entfallen von störenden Fugen ergänzen das puristische Interieur gekonnt. Das Onlinemagazin für Wohnideen Zacasa hat in einem Beitrag über Betonböden dessen Zusammensetzung thematisiert: „Beton ist ein natürlicher Verbundwerkstoff und wird aus einem Aggregat (typischerweise Felsen, Flusssteinen und Granit Flocken) hergestellt, kombiniert mit einem Zement-Bindemittel (wie Kalkstein und Calciumsulfat) und Wasser.“ Da Beton-Fußböden nicht mehr nur in Grau erhältlich sind, sondern in zahlreichen Nuancen, lassen sie sich individuell gestalten. Die Vorteile im Überblick:

  • gute Isolierung
  • keine pflegeintensiven Fugen
  • teilweise preiswert erhältlich
  • hohe Robustheit
  • Langlebigkeit
  • kühler CharmeAls nachteilig bei Betonböden können die lange Trocknungsphase und die notwendige Beschichtung angesehen werden. Beton muss von Experten verlegt werden, da perfektes Timing zwischen den teilweise aufwändigen Arbeitsschritten gefragt ist. Das Laufgefühl ist weniger rückenschonend, weil die Oberflächen nicht nachgeben.
    1. Gemütlich und rückenfreundlich: Teppich

    Teppichböden bleiben einer der populärsten Untergründe im Innenausbau. Gerade in Räumlichkeiten, für die Sie sichBaunews maximale Gemütlichkeit wünschen, sind die Vorzüge kaum zu toppen. Schlaf-, Wohn- und Kinderzimmer wirken dank der weichen Struktur einladend und heimelig. Zudem gelten Teppiche als Schalldämpfer und begünstigen somit das ersehnte Wohlfühlambiente. Weitere Pluspunkte:

    • warmes Laufgefühl
    • rutschfest
    • spezielle Ausführungen für Allergiker
    • weicher Untergrund für Kinderzimmer (vermindertes Verletzungsrisiko)

    Achten Sie darauf, dass Sie keine Teppichware mit Weichmacher oder Formaldehyd kaufen. Diese Wohngifte können der Gesundheit schaden. Modelle mit dem Blauen Engel enthalten keine flüchtigen organischen Bestandteile und wurden emissionsarm hergestellt. Zudem sind Qualitätsmerkmale wie Fasermaterial, Farbechtheit, Wärmedämmung und Faserlänge entscheidend. Um sich die Pflege zu erleichtern, sind strapazierfähige und fleckenunempfindliche Fasern zu wählen.

    Noch mehr Informationen zum Innenausbau lesen Sie in unserer Artikelübersicht.

     

    Fotos: Quelle https://pixabay.com/ (Bild 1 von Pexels, Bild 2 von MemoryCatcher-> freie kommerzielle Verwendung)

 

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DIY Projekt – Duschkabine selber einbauen oder sanieren

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Scharniere und Winkel für die DuscheNicht immer ist ein Handwerker von Nöten, wenn es darum geht, kleinere Sanierungs- oder Einbauprojekte durchzuführen. Mit etwas handwerklichem Geschick und genauer Vorbereitung ist es durchaus möglich, DIY- Projekte in den eigenen 4 Wänden selbst durchzuführen. Wir möchten euch heute ein paar Tipps rund um den Einbau oder der Sanierung einer Duschkabine geben.

Der Einbau einer Glasdusche ist durchaus machbar für einen einigermaßen geschickten Hobbyhandwerker. Trotzdem sind eine gute Vorbereitung und das richtige Material unumgänglich.

Sanierung einer Duschkabine – Vorbereitung

  • Bei der Wahl der richtigen Duschkabine muss man einige Dinge beachten und etwas Vorarbeit geleistet werden.
  • Die Duschtrennwände müssen mit der Form und Größe Ihrer Duschwanne übereinstimmen – messen Sie deshalb Ihre Duschwanne vorab aus.
  • Entfernen Sie das gesamte Material der alten Duschkabine.
  • Achten Sie darauf, dass die Fliesen in diesem Bereich nicht beschädigt werden. Evtl. müssen Sie nach Prüfung ausgetauscht werden, um den richtigen Untergrund und eine stabile Materialbasis für die Scharniere zu gewährleisten.
  • Prüfen Sie auch den Bodenbereich, ob Abdichtungen und Fliesen noch in einwandfreiem Zustand sind.
  • In den allermeisten Fällen werden Glasduschkabinen verwendet. Bei der Auswahl des Zubehörs ist es wichtig, nicht an der falschen Stelle zu sparen. Neben der Auswahl der Glaskabine selbst, ist es wichtig, qualitativ hochwertige Scharniere und Winkel für die Dusche auszuwählen. Hier sind hochwertige Glas-Glas-Verbinder oder Glas-Wand-Verbinder aus hochwertigem, massivem Edelstahl für die Glas-Duschabtrennung zu empfehlen.

Bohrung und Montage

Eine exakte Arbeitsweise ist bei der Anbringung der Wandhalterungen unumgänglich. Denn nur dann schließen die Türen wirklich dicht. Arbeiten Sie hier unbedingt mit einer Wasserwaage.

  • Zeichnen Sie die Bohrlöcher an den Fliesen an.
  • Bohren Sie dann die Löcher in der genauen Stärke der beiliegenden Dübel.
  • Bohren Sie vorsichtig die Löcher in die Wand. Arbeiten Sie dabei mit einer geringen Drehzahl.
  • Setzen Sie die Dübel der Scharniere oder der Glas-Wand-Verbinder (je nach Modell) ein und montieren Sie die Scharniere oder Halterungen nach Vorgaben des Herstellers ein.
  • Achten Sie beim Einsetzen der Duschwände genau auf die Herstellerangaben, um nachträgliche Probleme zu vermeiden. Beim Anschrauben der Seitenteile müssen Sie auf eine perfekt senkrechte Ausrichtung achten, damit Ihre Duschkabine wirklich dicht ist.

Prüfung

Prüfen Sie nach Montage nochmals sorgfältig mit der Wasserwaage, ob die Duschkabine exakt senkrecht montiert wurde. Prüfen Sie noch einmal alle Teile auf eine feste Verbindung und makellosen Sitz. Falls nötig, justieren Sie die verschiedenen Einzelteile hier ebenfalls nach.

Erst wenn Sie alle Justierungen vorgenommen haben und sich versichert haben, dass keine Ungenauigkeiten mehr vorhanden sind, können Sie die die Türen Ihrer neuen Glasdusche anbringen. Bei Duschkabinen aus Glas werden die Türen oft einfach in die Scharniere eingehängt. Je nach Modell müssen die Dichtungen eingesteckt werden. Achten Sie auch hierbei auf eine saubere Arbeitsweise, um die Dichtheit der Dusche zu gewährleisten.
Wenn Sie die Türen montiert haben, prüfen Sie, ob das Öffnen und Schließen reibungslos verläuft und keine merkliche Reibung zu fühlen ist.

Säubern Sie dann die Randbereiche nochmals gründlich und verfugen die nötigen Stellen mit Silikon oder einer für Nassbereiche geeigneten Fugenmasse. Sobald die Masse trocken ist, können Sie Ihre Duschkabine sofort nutzen.

Sie sehen also, eine Sanierung bzw. Austausch Ihrer Duschkabine ist mit etwas Geschick durchaus ein Projekt, das Sie als Hobbyheimwerker selbst verwirklichen können.

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Allgemein

Sauber muss es sein – Warum Sauberkeit in Ihrem Unternehmen so wichtig ist

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Der erste Eindruck Ihres Unternehmens aus der Sicht eines möglichen Kunden ist enorm wichtig. Zu einem positiven ersten Eindruck zählt neben einem freundichen Gruss und einer höflichen Anrede vor allem Eines, die Sauberkeit in Ihrem Unternehmen. Deshalb sollten Sie auf professionelle Reinigungsunternehmen zurückgreifen, die Ihnen diese Arbeiten abnehmen und Ihnen ein sauberes und ordentliches Ambiente garantieren können.

Einige Tipps zur Auswahl des richtigen Dienstleisters

Zu einer effizient ausgeführten Reinigung sollte z.B. eine regelmässige Unterhaltsreinigung gehören. Diese umfasst die Reinigung in Privathaushalten, die Gewerbe- und Büroreinigung sowie die Treppenhausreinigung. Für jede dieser Leistungen sollte das Reinigungsunternehmen  individuelle Reinigungspläne erstellen, um den normalen Arbeitsablauf nicht zu stören. Dieser sollte alle erforderlichen Arbeiten gemäss den vorhandenen Räumlichkeiten enthalten. Bei der Büroreinigung umfasst dies beispielsweise die gründliche Reinigung von Arbeitsplätzen, Pausenräumen und sanitären Anlagen. Damit unterstützt das Reinigungsunternehmen die Kundschaft aktiv bei der Repräsentation ihres Unternehmens. Falls Sie auf der Suche nach einem passenden Reinigungsunternehmen sind, sollten Sie hier schauen.

Reinigung von Fassadenverschmutzungen – Unternehmensbild nach Aussen

Ein immer grösser werdendes Problem ist di Beschmutzung der Gebäude mit Graffitis. Ob bei Bürogebäuden oder auf Wohnobjekten, mit Graffiti besprühte Fassaden sind in jedem Fall ein Ärgernis. Daher sollte das engagierte Reinigungsunternehmen auch Spezialreinigungen an Fassade und Gebäude durchführen. Dafür sollten nicht nur schonende und hochwertige Reinigungsmittel verwendet werden, sondern auch passende Reinigungsverfahren.

Doch nicht nur Graffitikünstler können Ihrer Fassade schaden, sondern auch Witterung und Korrosion. Um ein professionelles Auftreten Ihres Betriebs nach aussen zu sichern, sollten Sie regelmässige Reinigungen an Ihrer Fassade durchführen lassen. Dies erhält zusätzlich auch den Wert Ihres Betriebsgebäudes und schützt Sie vor teuren Restaurierungen.

Weiters sollte Ihnen das Reingungsunternehmen folgende Dienstleistungen anbieten können:

  • Fensterreinigung: Reinigung von Glas- und Fensterflächen, sowie Glasfassaden
  • Sanitärreinigung: Reingung von sämtlichen sanitären Anlagen
  • Bödenreinigung: Reinigung von Bodenoberflächen, Treppenhäusern usw.

Achten Sie darauf, dass die Unternehmen sich an Ihre Öffnungszeiten anpassen und die Reinigungen, soweit möglich, ausserhalb der Öffnungszeiten durchführen. Damit wird Ihr Arbeitsablauf, Ihre Angestellten und Ihre Kunden nicht gestört.

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Werbeflächen anbieten und vermieten – Machen Sie mehr aus Ihrem Immbobilienbesitz

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Außenwerbung ist ein gefragtes Marketinginstrument. Die Unternehmen setzen darauf, ihre Werbebotschaften dort zu platzieren, wo sie möglichst viele Kunden erreichen. Als Besitzer von Immobilien, die auf mehrere Standorte verteilt sind, könnten Sie hiervon profitieren.

Standorte, die sich gut als Werbefläche vermieten lassen, lassen sich überall finden. Hierfür kommen unbebaute Grundstücke und Immobilien ebenso infrage, wie die Fassade einer Baustelle an einer stark frequentierten Straße.

Welche unbebauten Grundstücke eignen sich für eine Vermietung von Werbeflächen?

Für die Vermietung von Werbeflächen an unbebauten Grundstücken gibt es eine wichtige Voraussetzung: die Lage des Grundstücks muss an einer Stelle liegen, die von möglichst vielen Menschen tagtäglich gekreuzt wird. In einer ruhigen Gegend wird sich kein Unternehmer für eine Werbemöglichkeit finden, weil dort kaum jemand ist, der seine Werbebotschaft wahrnimmt. Verkehren an dieser Stelle hunderte oder gar tausende Personen auf ihrem Weg zur Arbeit oder nach Hause, ist der Werbeeffekt um ein Vielfaches größer. Eine Rangfolge, welche Grundstücke sich für die Werbeflächen am besten eignen, gibt es nicht. Werbeflächen sind an Grundstücksmauern, Hecken und auf Freiflächen ebenso wirksam wie auf Parkplätzen.

Welche Immobilien können am besten als Werbeträger genutzt werden?

Welches Gebäude für die Werbemaßnahme genutzt werden soll, ist nicht entscheidend. Als Werbeträger kommt ein Wohn- und Geschäftshaus gleichermaßen infrage wie Ein- und Familienhäuser oder Objekte mit kommunalem Charakter. Das Gebäude muss einige Voraussetzungen erfüllen, wenn es als Werbeträger genutzt werden soll. Hierzu gehört, dass sich die Immobilie nach dem Bebauungsplan der Gemeindeverwaltung nicht in einem reinen Wohngebiet befinden darf, sondern mindestens in einer Gegend steht, in der Wohnhäuser und Geschäftshäuser zu finden sind. Zudem ist von dem Eigentümer der Immobilie darauf zu achten, dass das Haus nicht denkmalgeschützt ist. Bei Baudenkmälern wird die Genehmigung für eine Werbemaßnahme nicht erteilt.

Wo stehen die Fassaden, die sich perfekt zu Werbezwecken nutzen lassen?

Ein Standort, der sich als Werbefläche vermieten lässt, findet sich überall dort, wo Baustellen sind. Der Immobilieneigentümer kann an jeder auf seinem Besitz befindlichen Baustelle Werbeflächen anbieten. Wichtig ist, dass möglichst viele Menschen an der Baustelle vorbeikommen und eine gute Sicht zu der Werbemaßnahme haben. Diese Prämisse ist in Fußgängerzonen und an starken Verkehrsknotenpunkten erfüllt. Hauptsächlich eignen sich hierfür stark frequentierte Stellen in Großstädten wie Düsseldorf, Hamburg und München. Als Werbeträger kommen Baugerüste und Bauflächen infrage, aber auch ein Baucontainer.

Machen Sie mehr aus Ihrem Immobilienbesitz und setzen Sie sich wegen einer Nutzung als Werbeträger mit uns in Verbindung.

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