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Energie

Pelletöfen – Wartung und Ersatzteile

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Wer über eine zuverlässige Zusatzheizung für seinen Wohnraum nachdenkt, sollte sich Gedanken über einen Pelletofen machen. Pelletöfen punkten mit schickem Design und erzeugen eine wohltuende und gemütliche Wärme. Diese kostengünstige Variante einer Pelletheizung lässt sich leicht befüllen und erzeugt Wärme auf Knopfdruck oder per Funkfernbedienung.

Einbau und Wartung eines Pelletofens

Der Einbau eines Pelletofens erfordert Einiges an Know How und sollte auf jedem Fall von einem Fachmann erledigt werden. Dieser kann Sie auch im Vorfeld über Leistung, Technik und Ausstattung beraten.

Falls bei der Verwendung Probleme auftauchen, müssen Sie aber nicht zwingend einen Fachmann konsultieren. Ein defekter glühzunder beispielsweise kann mit etwas handwerklichem Geschick und einer Anleitung selbst ausgetauscht werden. Ein passendes Video mit den nötigen Schritten für den Einbau können Sie beispielsweise auf Youtube finden.

Auch Ventilatoren, Abgasgebläse oder Rauchrohre sowie diverse Ersatzteile von Pelletöfen können online bestellt werden und mit etwas handwerklichem Geschick und der passenden Anleitung selbst eingebaut oder montiert werden. Achten Sie beim Onlinekauf darauf, dass Sie das genaue Ofenmodell angeben.

Baunews Fazit: Nicht immer muss bei einer Funktionsstörung ein Fachmann her. Mit etwas Know How, das Ihnen ein kompetenter Onlineshop auch telefonisch geben kann sowie das passende Ersatzteil, können Sie kleinere Reparaturen auch durchaus selbst ausführen. Falls Sie nicht wissen, was die Störung verursacht, finden Sie online auch genaue Fehlerbescheibungen und Lösungsansätze.

 

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Energie

Energieeffizienz in Gebäuden

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Energieeffizienz in Gebäuden

Photo by OpenClipart-Vectors, Pixabay Licence

Ein ganz großes gesellschaftliches Thema ist aktuell der Energieverbrauch: Wie lässt er sich am besten senken, um den eigenen CO2-Abdruck so klein wie möglich zu halten? Vor allem an Gebäuden lässt sich diesbezüglich sehr viel machen, denn von der Dämmung über die Heizungsart bis zur Stromgewinnung gibt es etliche effektive Möglichkeiten. Nicht nur kleine private Häuslebauer, sondern auch große Unternehmen rüsten derzeit immer weiter auf, um die Energieeffizienz ihrer Immobilien zu steigern.

Das private Eigenheim auf Energieeffizienz trimmen

Jeder Eigenheimbesitzer kommt irgendwann mit diesem Thema in Kontakt, und sei es nur, weil er ein einziges Fenster austauschen möchte. Die neue Scheibe wird mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr viel besser wärmeisoliert sein als das alte Modell, was sogleich die Frage aufwirft, ob nicht die anderen Fenster auch alle ersetzt gehören. Bei jeder privaten Immobilie gibt es eine Vielzahl von Ansatzmöglichkeiten, um die Energieeffizienz deutlich anzuheben – es sei denn, es handelt sich bereits um das vielgerühmte Passivhaus.

Zuerst einmal wäre da die Wärmedämmung zu nennen, an den Außenwänden ebenso wie unter dem Dach. Dann steht natürlich die bereits erwähnte Aufwertung der Fenster im Raum, ebenso wie die Erneuerung der alten, ineffizienten Zentralheizung. Die moderne Brennwerttherme gilt in diesem Zusammenhang als besonders wirkungsvoll, sie funktioniert sowohl mit Gas als auch mit Öl. Wer aufgrund der CO2-Problematik von fossilen Energieträgern loskommen möchte, der entscheidet sich vielleicht für einen Holzvergaserkessel oder eine Pelletheizung. Solarthermie und Photovoltaik ergänzen das Programm, das jeder kleine Eigenheimbesitzer wahrscheinlich bereits in- und auswendig kennt.

Große Unternehmen setzen zunehmend auf die erneuerbaren Energien

Erneuerbare Energien sind nicht nur in Privathaushalten Thema, auch große Energieverbraucher schwenken immer häufiger um. So planen zum Beispiel einige bekannte Las Vegas Casinos den Wechsel, allen voran das Wynn Casino, welches von Casino Mogul Steve Wynn errichtet wurde. Gerade, wenn ungewöhnlich viel Strom benötigt wird, sollte jeder Mensch selbst überlegen, wie er seinen Stromverbrauch reduzieren und den CO2-Abdruck doch noch kleinstmöglich halten kann.

Diese Einsicht ist auch zu den deutschen Konzernen durchgedrungen: In der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg treffen sich Unternehmensleiter regelmäßig im IHK-Energie-Arbeitskreis. Sie stellen hier ihre eigenen Energiesparprojekte vor und tauschen sich über weitere Verbesserungsmöglichkeiten aus. Die Tuttlinger Aesculap AG, eine Firma, die medizinische Produkte für den weltweiten Markt herstellt, hatte eine besondere Idee, um ihre Gebäude mit Strom zu versorgen und gleichzeitig energiesparend zu beheizen. Das erfolgreiche Unternehmen schaffte sich ein eigenes Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung an und erzeugte damit im vergangenen Jahr mehr als 11 Millionen KWh für den Eigenbedarf. Die gleichzeitige Wärmeerzeugung belief sich auf etwa 12 Millionen KWh. Das Resultat: Eine Reduktion des CO2-Ausstoßes an ihren Gebäuden um über 3.000 Tonnen.

Das Energiepuzzle von Aldi erscheint perfekt abgestimmt

Der Discounter-Gigant Aldi Süd hat einen ähnlichen Weg gewählt, auch ihm geht es darum, Energie einzusparen und damit die Umwelt zu schützen. Die PV-Anlage auf dem Dach ist bei den einzelnen Filialen und Warenlagern mittlerweile fast schon zum gewohnten Anblick geworden, nebenbei arbeiten jetzt auch die Kühlregale so energieeffizient wie möglich. Außerdem hat Aldi Süd die gesamte Beleuchtung auf sparsame LEDs umgestellt, was natürlich auch jedem Privatmenschen gut zu Gesicht steht.

Für seine besonderen Bemühungen erhielt das Großunternehmen letztes Jahr den German Award for Excellence der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltigkeit. Großen Eindruck schindet Aldis Energiemanagementsystem nach ISO 50001, das den gesamten Energieverbrauch der fast 2000 Filialen überwacht und Querschießer zuverlässig meldet. So hat das Unternehmen immer wieder die Chance, zeitnah nachzubessern, wenn das Energiepuzzle stellenweise aus dem Takt gerät. 10 Millionen KWh Strom konnte Aldi Süd mit seinem Konzept nach eigenen Angaben im Jahr 2017 einsparen, zudem bietet der Konzern an über 50 Standorten kostenlose Elektroladesäulen für seine Kunden. Auch diese Funktion gehört zum energiesparenden Gebäude der Zukunft.

 

Photo by HellasX, CC BY-SA 3.0

Kurz vorgestellt: die Aktion „Das klimaneutrale Rathaus“

Der große Energieversorger EnBW hat in Baden-Württemberg die Initiative „Das klimaneutrale Rathaus“ ins Leben gerufen. Die städtischen Gebäude sollen als Vorbild für die Bürger dienen und ihnen den Weg ins eigene klimaneutrale Wohnen weisen. Auch Schulen, Kindergärten und Gemeindezentren sind von dieser Initiative dazu aufgerufen, an ihrer Energieeffizienz zu arbeiten. Die dafür erforderlichen Strategien unterscheiden sich nicht von den oben genannten, denn Heizung, Stromversorgung und Dämmung stehen bei solchen Projekten stets im Mittelpunkt.

Um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, erstellt die EnBW zuerst einen individuellen CO2-Fußbadruck, dokumentiert also damit den Ist-Zustand. Darauf basiert dann der folgenden 5-Jahresplan, dessen Einhaltung jährlich überprüft werden soll. Auch die finanziellen Fördermöglichkeiten geraten selbstverständlich in den Fokus, denn die nötigen Umbaumaßnahmen kosten nun einmal recht viel Geld. Regelmäßige Nachhaltigkeitsberichte informieren die Öffentlichkeit in allen Details.

So geht es Schritt für Schritt in Richtung Zukunft, sowohl im privaten Bereich als auch im Gewerbe und auf dem kommunalen Sektor. Im Grunde kann hier getrost jeder vom anderen abgucken und sich inspirieren lassen, um das bestmögliche Ergebnis an seinem eigenen Gebäude zu erzielen. Denn es geht nicht um Konkurrenzdenken, sondern um effektive Zusammenarbeit, um der Umwelt im ganz großen Stil etwas wirklich Gutes zu tun – und unsere Lebensbasis auf Dauer zu erhalten.

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Energie

Endlich weg von Glühbirnen – So gelingt das Umrüsten auf LED‘s

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LED’s sind umweltfreundlich und sparen Strom. Als Nutzer oder Nutzerin können Sie somit sicherlich hohe Kosten einsparen. Daher wird das Umrüsten von alten Beleuchtungsmitteln auf LED‘s immer mehr in den Vordergrund gerückt. Doch schon beim Gedanken an den Austausch tauchen erste Fragen auf. Worauf sollten Sie achten? Können hierbei Fehler gemacht werden?

Wann eignet sich der Austausch am besten?

Je nach Wunsch können Sie sich einen festen Tag im Kalender markieren, an dem Sie einmal das gesamte Haus durchlaufen. An diesem Tag werden alle alten Beleuchtungsmittel ausgetauscht. Doch ebenso können Sie auch den richtigen Moment abwarten und die Veränderung schrittweise durchführen. Nehmen Sie hierbei beispielsweise den Defekt eines alten Leuchtmittels, die neue Einrichtung eines Zimmers oder eine Renovierung sowie einen Umzug zum Anlass. So können Sie die Leuchtmittel in mäßigem Tempo ersetzen, ohne hierfür einen Zeitraum einplanen zu müssen.

Wie tauschen Sie die LED‘s aus?

Der Austausch der LED‘s kann auf zwei Arten geschehen. Entweder Sie tauschen das Leuchtmittel oder die gesamte Lampe aus. Oftmals ist die Lampe noch in einem sehr guten Zustand, sodass sich ein Austausch nicht lohnen würde. In diesem Fall sollen Sie einen Blick auf den Sockel der Leuchtmittelfassung werfen. Die meisten herkömmlichen Lampen weisen einen Sockel vom Typ E27, E14 oder GU10 auf. In diesem Fall können Sie im Baumarkt Ihres Vertrauens oder Online kinderleicht passende LED-Birnen finden. Diese werden einfach in die Lampe eingebaut und sind sofort betriebsbereit. Wenn Sie eine neue Lampe kaufen möchten, gibt es einige Aspekte zu beachten.

Jedes Licht hat eine Farbe

Es sollte Ihnen bewusst sein, dass ein LED-Leuchtmittel in seinem Aufbau deutlich komplexer ist als eine herkömmliche Glühbirne. Daher gilt es einige Aspekte zu berücksichtigen, die zuvor beim Kauf einer Lampe nicht zu berücksichtigen waren. Hierzu gehört beispielsweise die Lichtfarbe. Eine LED kann unterschiedliche Farben annehmen. Blaue und weiße Farben strahlen eine gewisse Kühle aus. Diese kommen besonders in Arbeitszimmern gut zur Geltung. Hier sorgen Sie für eine konzentrierte, motivierende Stimmung. Hingegen sollten Sie in Wohnräumen oder auch im Schlafzimmer eher gelbliche Töne einsetzen. Diese bringen den Körper zum Entspannen, sodass Sie schnell in einen erholsamen Schlaf fallen.

Von hell zu dunkel mit einer Handbewegung

Weiterhin können Sie diverse Anforderungen an Ihre Lampe stellen. Soll sie dimmbar sein?

Dies kann sich besonders gut eigenen, wenn Sie den Raum nicht immer zur gleichen Tageszeit nutzen. Am Morgen, wenn Sie noch müde sind, kann die Lampe auf voller Stärke leuchten, um Sie für den Tag zu motivieren. Abends hingegen, wenn es eine entspannte Stimmung sein darf, kann die Leuchte gedimmt werden.

Perfekte Ausleuchtung für den gesamten Raum

Achten Sie hierbei auch auf den Abstrahlwinkel der Leuchte. Schließlich sorgt dieser für eine optimale Ausleuchtung des Raumes. Dies ist besonders wichtig, wenn es sich um das Wohn- oder Esszimmer handelt. Schließlich möchten Sie keine dunkeln Ecken im Raum. Hierbei gilt es auch auf die Helligkeit der Leuchte zu achten. Diese wird in Lumen angegeben und ist auf jeder LED-Leuchte vermerkt. Je höher der Lumenwert ist, desto heller kann die Lampe strahlen. In kleinen Räumen genügt eine Leuchte mit 330 Lumen, welche circa einer 35 Watt Glühbirne entspricht.

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Bauabschluss

Stromanbieter – günstige Verträge ohne Schufa möglich?

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Jeder Kunde hat in Deutschland die Möglichkeit, den Stromanbieter zu wechseln und kann sich im Internet günstige Verträge sowie Stromanbieter suchen. Wer sich keine Gedanken über Kosten und Stromanbieter macht bzw. keinen Stromanbieter selbstständig sucht, ist meist durch den regionalen Grundversorger versorgt. In vielen Fällen ist der Grundversorger im Vergleich zu anderen Stromanbietern teurer. Ein Grundversorger ist verpflichtet einen Haushalt mit der notwendigen Energie zu versorgen. Das bedeutet, dass die Schufa in der Regel keine Rolle spielt. Es gibt weitere Anbieter, die bei negativer Schufa per Vorauszahlung den Kunden mit Energie beliefern oder die Strom ohne Schufaabfrage liefern.

Stromlieferung ohne Schufa – mittels Kulanz ist das möglich

Eine Energielieferung von einem anderen Anbieter, als vom Grundversorger zu bekommen, erfordert in der Regel eine Schufaabfrage. Das bedeutet, dass der Anbieter den Vertrag erst annimmt, wenn die Schufaabfrage positiv verlief. Bei einem negativen Schufaeintrag kann der Stromanbieter den Vertrag bzw. die Energielieferun ggfs. verweigern.

Um einen Vertrag über eine Stromlieferung bei einem Stromanbieter ohne Schufaabfrage abschließen zu können, muss der Kunde in der Regel persönlich mit dem Kundenservice des Stromanbieters sprechen und den Anbieter ggfs. überzeugen. Wenn keine Schufaanfrage erfolgen soll geht der Anbieter natürlich von einer negativer Schufa aus, kann aber womöglich Alternativen anbieten. Zu den Alternativen gehört beispielsweise eine Vorauszahlung. Der Kunde soll für einen bestimmten Zeitraum (meist das Jahr) im Voraus zahlen und erhält dann die Stromlieferung. Der Vorteil eines Stromanbieterwechsels liegt meist im günstigeren Preis, im Vergleich zum Grundversorger. Eine weitere Möglichkeit ist die Hinterlegung einer Kaution. Das ist nicht das Gleiche wie Vorkasse, sondern die Kaution soll dem Energielieferer eine Sicherheit bieten, falls er Kunde nicht zahlt. Eine Kaution liegt allerdings dann in den Händen des Energielieferers. Der Kunde kann nicht ohne weiteres auf die Kaution zugreifen. Strom ohne Schufa und Bonitätsprüfung zu beziehen ist per Vorauszahlung oder per Kaution also möglich. Nicht jeder Anbieter bietet diese Möglichkeit. In der Regel ist ein Gespräch mit dem Kundenservice oder generell mit dem Stromanbieter nötig, um einen Vertrag ohne Schufa- und Bonitätsprüfung zu erhalten. Weiterführende Informationen zu dem Thema sind unter stromanbieterohneschufa.de zu finden. Ein Stromanbietervergleich kann sich für den Endverbraucher auf jeden Fall lohnen.

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