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Garten

Spindelstrauch Euonymus: Herbstlicher Blickfänger für den Garten

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Die einstige Verwendung

als Webspindeln gibt Spindelsträuchern ihren Namen: Aus Nordamerika und Europa stammend, ist das Gewächs heute mit etwa 175 Arten auf fast allen Kontinenten vertreten. Bekannt ist der Euonymus für sein prächtiges Farbenspiel im Herbst: Je nach Sorte bereichert der Spindelstrauch nicht nur mit gelblich bis tiefrotleuchtenden Blättern, sondern auch mit rötlichen Früchten jede Gartenlandschaft. Immergrüne Arten behalten ihr buntes Blattgewand den gesamten Winter hindurch.

Spindelsträucher für Naturgärten und Hecken

Der Euonymus erreicht auch im europäischen Raum eine Wuchshöhe von mehreren Metern – es gibt aber Sorten, die speziell für große Pflanzgefäße gezüchtet sind und kleiner bleiben. Im Garten sind Spindelsträucher prädestiniert für eine möglichst sonnige Einzelstellung, tolerieren jedoch auch Halbschatten. Sie können durchaus unter lichten Kronen großer Bäume oder in einem Staudenbeetstehen. Beachten Sie dabei aber, dass die flachen Wurzeln der Sträucher genug Platz benötigen. Im Halbschatten entwickelt sich zudem die Blattfärbungnicht ganz so spektakulär.

EuonymusDer wohl populärste Vertreter der Spindelsträucherim deutschsprachigen Raum ist das Pfaffenhütchen: Die an die Kopfbedeckung katholischer Kardinäle erinnernden Früchte sind für Menschen äußerst giftig und sollten daher von Kindern ferngehalten werden. Dennoch machen seine Früchte das Pfaffenhütchenzu einem äußerst dekorativen Gewächs, das Vögeln im Herbst eine willkommene Nahrungsquelle bietet.

Beim eher niedrig wachsenden, ausladenden Korkflügelstrauch kommen die typischen korkartigen, vierkantigen Flügel an den Ästen der Spindelsträucher besonders zur Geltung. Japanische Spindelsträucher bestechen dagegen mit meist mehrfarbigen Blättern und eignen sich ideal für asiatisch geprägte Gartenlandschaften.

Kriechspindeln: Pflegeleichte Flächenbegrüner in bunter Farbpracht

Kleinblättrige Teppichspindelarten wie die Sorte “Minimus” können Sie zu einer bodenbedeckendenMatte wachsen lassen. Sie ranken mit ihren feinen Haftwurzeln aber auch gerne an Mauerwerk, Felsen und Baumstämmen mehrere Meter in die Höhe. Besonders gelbbunte Arten wie “Emerald Gaiety” und “GaiGo” verfügen über eine vergleichsweise hohe Schattentoleranz – daher eignen sie sich auch, um halbschattige Hauswände zu begrünen.

Für eine intensive Blattfärbung benötigen aber auch Kriechspindeln genug Sonne und ausreichend Abstand zu anderen Pflanzen. Bedenken sollten Sie außerdem, dass sie sehr langsam wachsen. Für einen gleichmäßigen Mattenwuchs müssen Sie Ihre Kriechspindeln dennoch immer wieder großzügig zurückschneiden.

Pflege und Überwinterung

Spindelsträucher bevorzugen nährstoffreichen Untergrund und kommen mit schweren Böden meist gut zurecht. Gegossen werden sollten sie trotzdem mäßig, dafür aber die gesamte frostfreie Zeit hindurch. Zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen bietet eine dünne Schicht aus Rindenmulch.

Die meisten Spindelsträucher sind winterhart. Dennoch sollten Sie vor allem Kübelpflanzen mit einem Rundumschutz in Form einer alten Decke oder Luftpolsterfolie versehen. Japanische Spindelsträucher sind europäische Winter dagegen nicht gewohnt und müssen zusätzlich an einen geschützten Ort gebracht werden.

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Aussengestaltung - Fliesenbau

Maschinelle Hilfe bei der Arbeit im Garten und im Landschaftsbau

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Mit diesen professionellen Hilfsmitteln gelingt die Gartenpflege

Einen eigenen Garten zu besitzen klingt für viele Eigenheimbesitzer nach einem Traum. Im Sommer in Ruhe zu entspannen oder mit Freunden auf der Terrasse das Glück beim Grillen zu genießen zählt für viele zu einem wichtigen Moment, den niemand missen will. Dabei wird jedoch vergessen, dass ein Garten auch Arbeit bedeutet. Pflanzen wachsen und erzeugen dabei Zustände, die manch ein Gartenbesitzer ungern sehen möchte. Das beste Beispiel hierfür ist das Graswachstum der Wiese. Bereits nach einigen Wochen muss der Rasenmäher seine Möglichkeiten ausschöpfen, um kurzen Prozess zu machen. Für einen sauberen Schnitt sorgt jedoch nicht nur der Gartenbesitzer mit seinem Mäher. Heutzutage existieren Roboterhelfer, die mit einfachen Methoden eine das Vertikutieren der Rasenhalme vornehmen und dabei keine ausführende Menschenhand benötigen.

 

Rasenroboter und Setzmaschinen erweitern das Spektrum der Gartenwerkzeuge

Autonome Rasenroboter sind längst keine Seltenheit mehr. Sie fahren selbstständig über den Rasen und zurück in die Aufladestation. Dabei schneiden sie die Wiese auch dann, wenn Gärtner keiner Zeit zur Beaufsichtigung haben. Dies spart kostbare Zeit und macht den Rasenroboter zu einer gelungenen Investition. Neuartige Modelle verfügen zudem über einen langanhaltenden Akku und eine hohe Leistung, die herkömmlichen Rasenmähern in nichts nach steht. Auch in anderen Bereichen können Maschinen dafür sorgen, die Gartenarbeit zu erleichtern. Wer viele Pflanzen in den Garten setzen will, muss keine Angst vor Rückenschmerzen haben. Dafür sorgen professionelle Pflanzensetzmaschinen, die mit ihren Möglichkeiten kleine und große Setzlinge in das Erdreich befördern. Besonders bei großen Gartenflächen oder auch in Beeten sind sie von Vorteil. Deshalb finden Anwender sie nicht nur in der Agrarindustrie wieder.

 

Mit diesen Maschinen geht es Laub und Holz an den Kragen

Mit Laubbläsern geht es herabfallenden Hinterlassenschaften von Bäumen zu Leibe. Die Maschinen fegen Blätter lautstark und mit hoher Leistung von ihrem Platz. Für ein Umgraben von Beeten kommen hingegen meist Hacken zum Einsatz. Für moderne Umsetzungen der Aufgabe sorgt die Akku-Bodenhacke, ein Werkzeug mit Elektroantrieb. Falls Äste und größere Zweige durch einen Sturm herabfallen und vernichtet werden müssen, geschieht dies mittlerweile nicht mehr durch mühevolles Zersägen, sondern durch einen vollautomatischen Häcksler. Dieser zerstückelt Holz und bietet dadurch die Möglichkeit, für eine einfache Entsorgung.

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Aussengestaltung - Fliesenbau

Tolle Gestaltungsideen für den heimischen Garten

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Besonders in den Sommermonaten wird der heimische Garten für viele Menschen zum zweiten Wohnzimmer. Wenn es jedoch darum geht, den Außenbereich für die kommende Gartensaison vorzubereiten, sind Gartenbesitzer dennoch oft ratlos, wie sie ihre heimische grüne Oase eigentlich gestalten sollen.

Der folgende Artikel liefert daher die schönsten Gestaltungsideen, um den Garten in der nächsten Saison in vollen Zügen genießen zu können.

Eine schöne Terrassengestaltung

Eine eindrucksvolle Terrasse gehört zu einem schönen Garten einfach dazu, schließlich stellt sie in vielen Fällen das Herzstück des Außenbereichs dar und lädt zum gemeinsamen Verweilen ein.

Im Bereich der Terrasse kommt es in besonders hohem Maße darauf an, dass auf dieser ein einladendes und angenehmes Ambiente herrscht. Dieses wird etwa durch tolle Terrassenmöbel und entsprechende Dekorationsobjekte geschaffen, wie zum Beispiel Buddha-Figuren aus Stein, welche die Terrasse in ein asiatisches Flair tauchen. So lässt sich im Handumdrehen der neue Lieblingsplatz schaffen, der durch Ruhe und Harmonie besticht.

Element Wasser: Schwimmteiche und Pools

An heißen Sommertagen gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als einen Sprung ins kühle Nass zu wagen. Mit der Einrichtung eines Pools oder eines Schwimmteichs haben Gartenbesitzer die Möglichkeit, sich ihre eigene Urlaubsoase direkt an ihren vier Wänden zu schaffen.

Für naturnahe Gärten ist dabei zum Beispiel besonders ein natürlicher Schwimmteich ideal geeignet, der auch die Optik des Außenbereichs in hohem Maße aufwertet.

Ein toller Vorgarten

Im Rahmen der Gartengestaltung sollte nicht nur auf den Bereich hinter dem Haus geachtet werden, sondern ebenfalls auf den Vorgarten. Durch diesen wird direkt ein toller erster Eindruck erzeugt, wenn er sich durch Hochbeete, bunte Stauden und verschiedene Pflanzen auszeichnet.

Ein gemütliches Flair wird darüber hinaus durch indirekte Lichtquellen, die den Weg zum Haus leiten, und schön gepflasterte Zugangswege geschaffen.

Das Outdoor-Wohnzimmer

Der aktuelle Trend geht dahin, In- und Outdoor-Bereiche zu einem harmonischen Gesamtbild verschmelzen zu lassen. Das Stichwort lautet in diesem Zusammenhang: Outdoor-Living – ein wahres Lebensgefühl.

Um diesen Trend umzusetzen, ist es im ersten Schritt nötig, eine besondere Chill-Out-Zone einzurichten, die von dem restlichen Garten abgegrenzt wird. Möglich ist dies beispielsweise mit einer Lounge-Sitzecke oder einem tollen Outdoor-Teppich.

Daneben kommt es auf weitere gemütliche Gestaltungselemente an, wie Poufs, Sessel, Kissen und flauschige Decken. Durch eine stimmungsvolle Beleuchtung in Form von Lichterketten oder Feuerschalen wird das gemütliche Wohnzimmer-Gefühl im Garten dann perfekt abgerundet.

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Garten

Bungalow – Preise, Arten und Besonderheiten

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Ein eingeschossiges Haus hat viele Vorteile: Alles befindet sich auf einer Ebene, das Gebäude ist schon vom Prinzip her barrierefrei bzw. einfach daraufhin auszulegen. Zudem sind die statischen Berechnungen deutlich einfacher und die Kosten geringer. Die Rede ist vom sogenannten Bungalow als Massiv- oder Fertighaus, der sich auf Grund seiner Besonderheiten seit einigen Jahren wieder wachsender Beliebtheit erfreut. Wer sich dafür entscheidet, steht jedoch vor einer großen Auswahl an unterschiedlichen Arten mit unterschiedlichen Preisen.

Was den Bungalow so besonders macht

Der Bungalow kann entweder als Massivhaus oder Fertighaus gebaut und auf ganz unterschiedliche Art und Weise konstruiert werden. Die klassischen Bungalows die man z.B. aus den USA kennt sind in der Regel in Holzständerbauweise errichtet. Auch hierzulande gibt es Bungalows aus Holz, ebenso wie jene aus Stein oder Beton. Obwohl sie hinsichtlich der Bautechnik verschieden sein können, einen sie einige Besonderheiten:

  1. Bungalows sind in der Regel eingeschossige, zusammenhängende Häuser mit Zeltdach oder Walmdach, seltener auch mit Flachdach oder mit anderen Dachformen
  2. Ein Bungalow vereint alle Wohnräume auf einer Ebene
  3. Meist ist ein Bungalow nicht unterkellert, hat dafür oft aber einen Dachboden
  4. Bungalows können auf Grund ihrer architektonischen Eigenschaften sehr einfach barrierefrei ausgelegt werden
  5. In der Regel ist im Nachhinein auch eine Aufstockung möglich, zumindest aus bautechnischer Sicht
  6. Bungalows sind auf Grund ihrer meist einfachen Konstruktion günstiger als z.B. mehrstöckige Einfamilienhäuser

Für einen Bungalow entscheidet sich damit meist jemand, der sich ein Zuhause im Alter sucht oder jemand, der in ein günstiges Eigenheim ziehen möchte. Natürlich gibt es auch noch viele andere Faktoren, z.B. Bauvorschriften und persönliche Vorlieben.

Bungalow ist nicht gleich Bungalow

Obwohl einige grundlegende Eigenschaften allen Bungalows gemein ist, gibt es keinerlei Gestaltungsrichtlinien oder -definitionen. Entsprechend existieren unzählige verschiedene Arten von Bungalows: Moderne, klassische, welche im Blockhaus-Stil oder in kubischer Ausführung und alle wiederum gibt es mit verschiedenen Grundrissen, z.B. als Winkelbungalow.

Moderne Bungalows beliebt

Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich beim Neubau für einen Bungalow. Dies ist letztlich auf die demografische Veränderung und die intrinsischen Vorteile der Barrierefreiheit beim Bungalow zurückzuführen. Neu gebaute Bungalows folgen im Stil daher meist den „normalen“ Einfamilien- oder Reihenhäusern: Modern, etwas schlicht, große Flächen und einfache Formen.

Besondere Stile: Blockhaus, Landhaus oder futuristisch

Andere entscheiden sich beim Stil gegen die Moderne und gehen entweder einen Schritt weiter oder träumen von der Vergangenheit sowie der ländlichen Idylle: So finden sich auch in Deutschland in so manchem Wohngebiet Bungalows im Stil eines Blockhauses oder eines Landhauses sowie im kubischen sehr schlichten Stil mit Flachdach, der futuristisch anmutet.

Was kostet ein Bungalow?

Ein Bungalow kostet je nach Stil, Bauart, Ausstattung, Lage und Anbieter etwa zwischen 1000€ und 1600€ pro Quadratmeter. Die Kosten sind also vergleichsweise überschaubar und liegen oft gleichauf oder unter den Kosten für ein Grundstück. Ein Bungalow mit 4 Zimmern und einer Größe von 100 Quadratmetern kann also zwischen 100.000€ und 160.000€ kosten – wer Glück hat bekommt sogar niedrigere Preise oder spart durch einen hohen Eigenanteil Geld ein.

 

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