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Heimwerken A-Z

Die passenden Rührwerke für Ihr Projekt

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Sie planen momentan ein mittelgroßes Bauvorhaben wie Anbau, Verputz, Neubau oder Außenanstrich? Sie stellen sich die Frage, inwiefern sich dafür die Anschaffung eines Rührwerks lohnt? In den folgenden Zeilen erklären wir Ihnen, wie ein Rührwerk funktioniert, welche Ausführungen es gibt und welche Aspekte Sie beim Kauf beachten sollten!

Wie sind Rührwerke aufgebaut?

Rührwerke sind starke Elektromaschinen, die einer elektrischen Bohrmaschine ähneln. Allerdings ist ein Rührwerk deutlich stärker und besitzt einen sogenannten Rühraufsatz, auch Rührpaddel genannt. In der Regel wird das Gerät mit zwei Händen an einem zweiseitigen, ergonomisch geformten Griff gehalten, denn je nach Größe des Rührvolumens, der Zähigkeit der Rührmischung sowie dem Durchmesser des Rühraufsatzes entwickelt es starke Drehkräfte.

Am Griff des Rührwerks befinden sich meist die nötigen Bedienelemente. Ein modernes Gerät verfügt oft über zwei Gänge, die sich je nach Bedarf stufenlos einstellen lassen. Zudem sind die meisten Rührwerke mit einem Feststellknopf ausgestattet, mit dessen Hilfe die voreingestellte Drehzahl dauerhaft gehalten werden kann, ohne dass der Druck auf den Einschalter aufrechterhalten werden muss.

Rühraufsätze und Rührpaddel: In verschiedenen Ausführungen erhältlich

Die Rührpaddel der Rührwerke besitzen verschiedene Größen, die im Durchmesser von 100 mm bis etwa 140 mm reichen. Je größer das Rührpaddel des Gerätes ist, desto stärker ist letzten Endes auch die Rührleistung. Allerdings müssen Sie als Anwender bei einem großen Rühraufsatz auch deutlich mehr Kraft aufwenden, um das Gerät sicher festhalten zu können.

Als Rührpaddel-Aufnahme hat sich ein M14 Gewinde etabliert, denn so kann das Rührwerk mit unterschiedlichen Rührwerken betrieben werden. Um verschiedenes Mischgut wie Beton, Farben, Estrich oder Putz bearbeiten zu können, empfiehlt der Profi stets die Benutzung unterschiedlicher Rührwerke.

Worauf achten beim Kauf?

Viele Bauherren sehen in einem Mörtelrührer eine günstige und platzsparende Alternative zu Betonmaschinen. Die Aufgabe von Rührwerken besteht ebenfalls darin, die verschiedenen Komponenten des Mischguts vollständig miteinander zu vermischen. Damit Sie die passenden Rührwerke für Ihre Bauvorhaben finden, sollten Sie beim Kauf einige Aspekte beachten. So sollte das von Ihnen favorisierte Rührwerk unbedingt in Ihre geplante Arbeitsumgebung passen, sei es im Hinblick auf die Leistung oder auch die Größe.

Stellen Sie zudem sicher, dass Ihr Rührwerk eine hochwertige Verarbeitung aufweist und aus stabilen Materialien hergestellt wurde,, denn nur so kann das Gerät auch eine gewisse Langlebigkeit aufweisen. Zudem ist die Motorleistung des Rührwerks ein wichtiger Aspekt und auch das empfohlene Mischungsvolumen sollten Sie unbedingt im Vorfeld mit Ihrem Bauvorhaben abgleichen. Darüber hinaus sollte das Rührwerk unbedingt über das gängige M14 Aufnahmegewinde verfügen, damit verschieden große Rühraufsätze verwendet werden können.

Der Bedienkomfort und die Bedienoptionen spielen zusätzlich eine erhebliche Rolle, denn besonders bei mittelgroßen oder großen Arbeitsaufträgen ist eine leichte Bedienbarkeit wichtig. Zu guter Letzt sollten Sie auch scheinbare Kleinigkeiten nicht außer Acht lassen wie die Kabellänge oder auch die Lautstärke bei Inbetriebnahme.

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Heimwerken A-Z

Die Planung sollte individuell sein

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Sich ein eigenes Reich erschaffen – welche Familie wünscht sich nicht, endlich aus der engen Mietwohnung zu entfliehen und in ein geräumiges Domizil zu ziehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man eine bestehende Immobilie kauft oder ein Gebäude erstellt. Der Weg dorthin ist im wahrsten Sinn des Wortes oftmals steinig. Die Finanzen müssen geregelt werden und ein machbarer Zahlungsplan sollte selbstverständlich sein. Schließlich werden in den folgenden Jahren die Raten für den Baukredit pünktlich vom Konto abgezogen.

Dennoch sollte man sich persönliche Wünsche gönnen, weil man sich im Eigenheim wohlfühlen möchte. Dazu gehört ein Bodenbelag, der am besten aus Naturmaterialien besteht. Schließlich achten die meisten Bauherren auf eine hochwertige Ausstattung. Hier gibt es mittlerweile Lösungen, die attraktiv aussehen und dennoch bezahlbar sind. Bei der Auswahl von Fliesen oder Parkett sollten die Bewohner auf die Nutzung der jeweiligen Zimmer achten. Ferner müssen die Flächen pflegeleicht sein.

Viele Erwachsenen planen eine optimal geplante Küche mit allen Extras. Weil sich der Raum immer mehr zum gesellschaftlichen Treffpunkt entwickelt, sollte alle Fronten einen wohnlichen Charakter haben. Die Aufteilung muss gut durchdacht sein und die Schränke sollten selbst von Kindern leicht erreichbar sein. Hilfreich ist der Einbau modernster Küchengeräte, die einen geringen Stromverbrauch haben. Dazu gehören hauptsächlich die Spülmaschine, der Herd und der Kühlschrank.

Eine gute Beleuchtung ist selbstverständlich

Damit alle Bereiche gut ausgeleuchtet werden, sollten innovative Lampen eingebaut werden. Hier kann jedes Familienmitglied entscheiden, ob es eingebaute Strahler oder eine moderne Stehlampe bevorzugt. Natürlich sollten die verwendeten Lämpchen energiesparend sein und dennoch über eine exzellente Leuchtkraft verfügen.

Zu den Bereichen, die besonders sensibel sind, gehören die Schlaf- und Kinderzimmer. Bekanntlich möchte man abends zur Ruhe kommen, aber dennoch ein Buch lesen können. Ferner legen die Eltern großen Wert darauf, dass die Kleinen frühzeitig schlafen, um pünktlich in der Kindertagesstätte oder in der Schule zu sein. Dennoch ist es manchmal unumgänglich, dass der Nachwuchs wach wird, weil er schlecht geträumt hat oder zur Toilette muss.

Hier hilft ein Nachtlicht mit einem süßen Motiv, um den Mädchen und Jungen die nötige Sicherheit zu verschaffen. Einige Produkte müssen einfach in der Steckdose befestigt werden, andere Modelle werden mit Batterien betrieben. Damit das Licht nicht stundenlang den Raum erhellt, gibt es Lösungen mit einem integrierten Bewegungsmelder oder einer Zeitschaltuhr. Selbstverständlich gibt es neutrale Ausführungen für Schlaf- und Gästezimmer. Besonders praktisch ist eine entnehmbare Taschenlampe.

Weil viele Nachtlichter mit LED ausgestattet sind, können Verbraucher sicher sein, dass die Leuchten kaum Energie verbrauchen. Besonders schnell geht der Kauf, wenn man das Lieblingsprodukt in einem gut sortierten Onlineshop bestellen kann.

Jeder kann zu einer Reduzierung der Ausgaben beitragen

Bekanntlich gibt es in jedem Haushalt einige Geräte, die einen hohen Stromverbrauch haben. Häufig sind diese in der Küche zu finden. Aber auch die Unterhaltungselektronik kann maßgeblich zu hohen Kosten beitragen. Deshalb informiert die Bundesregierung auf ihrer Homepage die Bevölkerung über die aktuelle Entwicklung.

Um den gesamten Bedarf zu decken, wird zunehmend in erneuerbare Energien investiert. Diese gelten als besonders umweltverträglich und nachhaltig. Hierbei werden verschiedene Systeme genutzt. Am meisten verbreitet haben sich Anlagen für Photovoltaik und Windkraft.

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Aussengestaltung - Fliesenbau

Ein Hauch (günstiger) Luxus für Ihre Wände! Mit stilvollen Steintapeten!

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Luxus muss nicht zwingend teuer sein. Wenn Sie Ihren weißen Wänden Leben und einen Hauch Luxus einhauchen möchten, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Stein als Wanddesign schmückt Wände ganz sicher auf. Doch Naturstein ist teuer und muss professionell verlegt werden. Als kostengünstigere Variante ist die Steintapete immer mehr im Kommen.

Was genau ist eine Steintapete?

Bei einer Steintapete handelt es sich um einen 3D Druck. Die Tapete ist dabei meist glatt und weist nur eine minimale Struktur auf. Durch den 3D Druck haben Sie den Effekt einer Wand aus echten Steinriemchen. Die Drucke sind mittlerweile von hoher Qualität, aus Entfernung können Sie den Unterschied zu echtem Stein meist gar nicht erkennen.

Aus was besteht die Steintapete?

Achten Sie beim Kauf daran, dass die Tapete aus 100% Vlies besteht und keine Weichmacher enthält. Damit sichern Sie sich gute Qualität und sind somit scheuerbeständig, haben gute Lichtbeständigkeit und sind restlos trocken abziehbar.

Wie werden Steintapeten aus Vlies tapeziert und was benötigt man dafür?

Für das Tapezieren benötigen Sie folgende Elemente:

  • Steintapete
  • Spezialkleber
  • Versiegelungsflüssigkeit
  • Rolle
  • Pinsel
  • Schneideschiene, Cutter oder geeignete Schere

Der Untergrund muss sauber, trocken und frei von Staub oder Schmutz sein. Falls ein saugender Untergrund vorhanden ist, müssen Sie mit einem Tiefengrund arbeiten. Zum Anbringen der Tapeten in Steinoptik tragen Sie zuerst den Spezialkleber auf die Wand auf. Danach bringen Sie die Tapete auf und richten sie aus. Beim Aufkleben werden die Bahnen auf Stoß verklebt. Vliestapeten können Sie auch sehr leicht biegen und sind somit auch übers Eck verlegte Flächen geeignet. Falls Sie Ihre Tapeten in Feucht- oder Außenbereichen anwenden, sollten Sie die Fläche zusätzlich versiegeln. Diese tragen Sie vollflächig mit Pinsel oder Roller auf.

Baunews Fazit: Mit modernen Steintapeten können Sie Ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Diese Art von Wandverkleidung ermöglicht Ihnen eine kostengünstige Wandgestaltung nach Ihrem Geschmack, die Sie auch selbst ausführen können. Im Gegensatz zu echten Natursteinriemchen ist das Aufbringen und Tapezieren ein Leichtes. Sandstein oder Schiefer sind dabei die beliebtesten Motive, je nachdem, ob Sie eine helle oder dunkle Atmosphäre haben möchten.

 

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Handwerker-Blog – teile deine Passion!

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Sie lieben es, Dinge selbst anzugehen oder planen ein außergewöhnliches Projekt, wie die Renovierung eines historischen Hauses? Mit einem Blog können Sie Ihre Passion mit anderen Menschen teilen und vielleicht sogar wertvolle Tipps von Mitstreitern erhalten. Im Folgenden haben wir einige Tipps für das Erstellen eines Blogs aufgelistet.

 

Warum einen Blog erstellen?

Menschen Einblicke in die Tätigkeit zu gewähren, die einem besonders am Herzen liegt, kann sehr fruchtbringend sein. Zum einen wirkt es sich positiv auf die eigene Motivation aus. Wer weiß, dass dort draußen Menschen auf Neuigkeiten vom eigenen Projekt warten, arbeitet häufig regelmäßiger und effizienter. Der Anreiz, gute und verlässliche Ergebnisse vorzeigen zu können, steigt. Doch auch das Teilen von Misserfolgen kann positive Effekte haben. Wer häufig hart mit sich selbst ins Gericht geht, findet es sicherlich aufbauend, dass andere Menschen von ähnlichen Erlebnissen berichten – und erzählen, wie sie damit umgegangen sind, damit es doch noch zum Erfolg geführt hat. Wer vor Problemen steht und keine Lösung findet, erhält möglicherweise von der Community wertvolle Ratschläge und vielleicht sogar praktische Hilfestellung. Nicht zu vergessen ist zudem die Tatsache, dass Lob guttut. Teilt man seine Erfolge, ist es schön, von vielen Seiten vielleicht auch unerwarteten Zuspruch zu erhalten. Ein Blog hat also viele Vorteile. Doch wie geht man genau vor?

 

Die Seite einrichten

Zunächst müssen Sie eine Webseite einrichten. Als allererstes braucht es einen Hoster und eine Domain. Wie soll ihre Webseite heißen? Wählen Sie am besten einen aussagekräftigen Titel, der dann auch in der URL zu finden ist. Der passende Name ist wichtig für die Sichtbarkeit, auf die später noch zu sprechen kommen. Zudem sollten Sie sich überlegen, ob ein Baukastensystem oder beispielsweise eine WordPress-Seite besser für Ihr Vorhaben geeignet ist. Bei einem Baukastensystem sind bestimmte Elemente vorgegeben, die bis zu einem gewissen Grad angepasst werden können. Wenn es Ihnen in erster Linie nur um das Teilen Ihrer Erfahrungen geht und Sie für Webdesign & Co nur wenig Interesse hegen, ist ein Baukastensystem in der Regel ausreichend. Es ist zudem sehr einfach zu bedienen, wodurch der für den Blog betriebene Aufwand relativ gering bleibt. Möchten Sie jedoch einen besonders attraktiven Blog gestalten, der vielleicht sogar die Möglichkeit eines Nebeneinkommens bietet, oder Sie beruflich weiterbringt, haben Sie mit einer WordPress-Seite viel mehr Möglichkeiten, Ihre Kreativität auszuleben und das Beste aus dem Projekt Blog herauszuholen.

Sichtbarkeit

Sobald Sie die Grundlagen für Ihre Seite geschaffen haben, sollten Sie sich Gedanken zum Thema Sichtbarkeit machen. Denn was nützt der schönste und informativste Blog, wenn ihn niemand zu Gesicht bekommt? Hier geht es bereits mit der Wahl des Domain-Namens los. Beispielsweise sind “dieters-heimwerkerblog.de” oder “sanierung-eines-fachwerkhauses.de” weitaus aussagekräftiger als “dieters-blog.de” oder “aus-alt-mach-neu.de” und werden so bei der Suche besser gefunden. Auch Aufbau und Struktur der Webseite können von Bedeutung sein. Besonders wichtig ist jedoch, auf die Kriterien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu achten. Neben der passenden Ausgestaltung der Texte in Sachen Struktur, Keywords, Lesbarkeit und Relevanz spielen beispielsweise auch Links und aussagekräftige Alt-Texte der Bilder eine entscheidende Rolle.

 

Keywords

Keywords sind dabei besonders spannend, denn über die richtige Wahl der Schlüsselwörter lässt sich einiges erreichen. Es bedarf jedoch etwas Recherche, denn bei den Keywords kommt es darauf an, dass sie einerseits beliebt sind, andererseits nicht zu überladen. Der zentrale Punkt ist natürlich, dass sie vor allem zutreffend sein sollten. Das Keyword ist der Suchbegriff, den interessiere Leser in die Suchmaschine eingeben. Sie sollten daher relevante Keywords wählen, denn es nützt nichts, mit einem Wort gut zu ranken, hinter dem sich auf der Webseite kein Mehrwert für den Leser verbirgt. Wählen Sie daher die Keywords so, dass sie perfekt zu Ihrer Seite passen und Ihre Chancen, damit gut zu ranken, hoch sind.

Ranking

Was hat es eigentlich mit diesem Ranking auf sich? Die Anzahl der Webseiten wächst stetig. Sucht eine Person nun nach einem bestimmten Angebot oder einer bestimmten Information, gibt sie das Wort in die Suchmaschine ein, was ihren Vorstellungen am nächsten kommt. Jedoch können nicht alle Webseiten, auf denen es um das gesuchte Thema geht, gleichzeitig angezeigt werden. Die Suchmaschine muss also mithilfe eines Algorithmus entscheiden, welche Ergebnisse als erstes angezeigt werden. Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab, all die Kriterien zu erfüllen, die für den Algorithmus ausschlaggebend sind. Hier geht es in erster Linie um -Faktoren wie das Leseerlebnis, die Relevanz und die Vertrauenswürdigkeit einer Seite. Da dieser Bereich sehr umfangreich sein kann, empfiehlt es sich insbesondere bei ambitionierteren Blogs, mit fachkundigen Dienstleistern wie PerformanceLiebe zusammenzuarbeiten, damit für das eigentliche Thema, nämlich das Handwerk, genug Zeit bleibt.

Inhalt

Dem passionierten Handwerk wird es natürlich nicht schwerfallen, seinen Blog mit relevantem Inhalt zu füllen. Sie sollten jedoch darauf achten, den Inhalt ansprechend darzustellen. Berichten Sie beispielsweise über ein bestimmtes Projekt, erzählen Sie seine Geschichte. Verraten Sie Ihren Lesern, wie es zu diesem Projekt gekommen ist, teile Sie Ihre Begeisterung dafür, und machen Sie auf die stetigen Fortschritte aufmerksam. Erfolge aber auch Misserfolge lassen Ihre Leser mit dem Projekt mitfiebern. Viele Hintergrundinformationen sind ebenso beliebt, wie Gastbeiträge, die im übrigen auch für das Ranking interessant sein können.
Schreiben Sie einen eher allgemeinen Blog zum Handwerken, ist es ratsam, ihn mit vielen nützlichen Informationen und Inspirationen auszufüllen. Es ist zwar schön, regelmäßig die baulichen Erfolge zu teilen, aber das kann für Leser auch schnell langweilig werden. Spicken Sie Ihren Blog also mit reichlich Mehrwert für den Leser, dann wird er gerne immer wieder zurückkommen und auch Ihre Beiträge beispielsweise auf Social Media teilen oder auf seiner eigenen Webseite verlinken.

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