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Garten

Gartenarbeit im Frühling – wie beseitigt man die die Spuren des Winters richtig?

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Gartenarbeit im Frühling

Der Frühling ist da und die Natur erwacht zu neuem Leben. Da lockt es auch uns Menschen ins Freie. Es ist Zeit, die Gartenmöbel aus dem Winterquartier zu holen und wieder auf Vordermann zu bringen und die Beete für die neue Aussaat vorzubereiten. Doch halt: Bevor es ans Umgraben, Düngen und Pflanzen geht, sind noch einige Spuren des Winters zu beseitigen!

 

Altes Laub kompostieren

Wer im Herbst das abgefallene Laub seiner Bäume als wärmende Schutzschicht für den Winter liegengelassen hat, findet jetzt in allen Ecken des Gartens die halb verrotteten Überreste der Blätter. Sie sehen alles andere als attraktiv aus, sind bei der Arbeit in den Beeten im Weg und blockieren den Zugang zum lebensnotwendigen Licht für das neu sprießende Gras im Rasen. Rechen Sie sie also zusammen und tragen Sie sie auf den Kompost, damit Ihrem Garten die restlichen Nährstoffe nicht verlorengehen. Oder verwenden Sie einen Laubsauger mit Häcksler, um sie noch rascher und bequemer in wertvollen Dünger zu verwandeln.

 

Totes Holz muss weg

Prüfen Sie nun Ihre Bäume und Sträucher selbst. Jetzt, wenn sich gerade erst Knospen zeigen, sieht man geknickte und abgestorbene Zweige am besten und kann sie relativ leicht entfernen. Wählen Sie für Schneidarbeiten einen warmen und trockenen Tag und halten Sie die Schnitte möglichst klein und gerade. Das verringert das Risiko, dass die Schnittstellen von Pilzen befallen werden. Für dünne Zweige reicht dabei die Gartenschere, während man etwas dickerem Totholz besser mit der Astschere zu Leibe rückt. Zum Zerkleinern vor der Kompostierung nutzt man am besten wieder den Häcksler.

 

Bäume fällen und Äste entfernen

Nur wenn wirklich große Äste oder ein ganzer Baum entfernt werden sollen, ist eine Säge erforderlich. Arbeiten Sie mit dieser vorsichtig, planen Sie genau, wohin das abgeschnittene Stück fallen wird und tragen Sie die erforderliche Schutzausrüstung! Die dabei anfallenden großen Holzreste eignen sich meist nicht für den Komposthaufen im Garten. Wenn Sie einen Holzspalter besitzen, können Sie sie aber damit zu Brennholz für den Kamin im nächsten Winter verarbeiten.

 

Baunews Fazit:

Die richtigen Geräte und Werkzeuge erleichtern die Gartenarbeit ungemein und halbieren mindestens die Zeit, die Sie zur Säuberung Ihres Gartens benötigen. Dabei finden Geräte wie Laubbläser und Co. nicht nur im Frühling verwenden, sonadern helfen Ihnen das ganze Jahr über dabei, einen top gepflegten Garten zu haben.

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Aussengestaltung - Fliesenbau

Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen – Wohin mit diesen nötigen Utensilien?

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Wer kennt es nicht? Der Rasenmäher steht an der Hausmauer, eine Leiter liegt verloren neben der Gartenmauer, der Wasserschlauch hängt noch vom Sommer lose am Wasserhahn und sogar der Grill steht verloren herum. Die Freizeit wird im Winter nach innen verlagert und der Garten wird eher vernachlässigt. Aber spätestens, wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen da sind, fällt die Unordnung im Garten wieder auf. Aber wohin mit dem ganzen Gartengerät, damit im Freien endlich wieder Ordnung herrscht? Mit einem geeigneten Gartenhaus für Geräte sind Sie diese Unordnung endlich los.

Wofür werden Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen benötigt?

Für viele Gartenbesitzer ist es wichtig, dass sie die richtigen Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen haben, um ihren Garten zu pflegen und zu warten. Doch wohin mit diesen nötigen Utensilien? Eine optimale Lösung ist ein Gartenhaus für Geräte – es bietet eine sichere und komfortable Lagermöglichkeit für Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen und ist eine praktische und äußerst platzsparende Lösung. Darüber hinaus können Sie in einem Gartenhaus auch andere Gartenausrüstungen und Zubehörteile sicher verstauen.
Eine weitere sehr gute Möglichkeit ist es, eine separate Fertiggarage aus Holz für diese Dinge bereitzustellen und einzurichten. Diese komfortable Art von Gebäude kann jedoch weit mehr als nur als Aufbewahrungsbox verwendet werden.

Eine Gartengarage aus Holz – vielseitig verwendbar!

Viel mehr als nur Platz zur Aufbewahrung von Geräten bietet eine Gartengarage. So kann eine Gartengarage tatsächlich als Garage für Fahrzeuge verwendet werden. Meist werden sie sogar auf Maß angeboten, damit 1 oder 2 Fahrzeuge darin Platz und Schutz finden.
Auch als kleiner Feierraum oder Hobbyraum kann eine Holzgarage Verwendung finden. Hierzu sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Holzgaragen werden wetterfest und mit Massivholzdach geliefert. Idealerweise sollte die Holzgarage über Garagentore verfügen, um sie bequem öffnen zu können. Auch Fenster sind bei manchen Modellen vorgesehen, um natürliches Licht im Inneren zu haben.

Baunews Fazit

Ein Garten ist ein Ort zum Entspannen und Genießen. Doch um die Gartenarbeit zu erleichtern, benötigt man eine ganze Reihe an Gartengeräten, Werkzeugen und Maschinen. Wohin mit diesen nötigen Utensilien? Die Lösung liegt in der richtigen Aufbewahrung. Egal ob es sich um ein Gartenhäuschen, eine Gartenschuppen oder eine Garage handelt, ein geeigneter Ort zur Aufbewahrung der Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen ist ein Muss. Der Ort sollte trocken, sauber und bequem zugänglich sein.

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Garten

Die Kunst des Landschaftsbaus

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Zum Thema Landschaftsbau in Bonn gäbe es eine Menge zu bemerken, besonders wenn man einen Blick in die Geschichte wirft, doch akut dreht es sich im Wesentlichen um Gartenarchitektur, den Erhalt oder die Umgestaltung bestehender Landschaften im Sinne professioneller Handhabung und die Rasenpflege. Letzteres beschränkt sich freilich nicht darauf, dass man regelmäßig mäht, es geht eher darum, einer Monokultur zu ihrer vollen Blüte zu verhelfen. Das ist lange nicht so einfach, wie es sich anhören mag, vor allem unter Berücksichtigung der sich wandelnden klimatischen Bedingungen.

Die Kunst des Landschaftbaus

Der Landschaftsbau ist eine Kunst. Wer wagt sich schon daran, Flecken, die zu versteppen drohen, neues Leben einzuhauchen und das in einer Weise, die nur staunen lässt? Bald jeder kennt die Rheinwiesen, die im Laufe ihres Bestehens schon einiges durchgemacht haben und die grünen Enklaven in Köln, auch mitten in der Stadt, bei denen Plattierungen höchst wirkungsvoll und keinesfalls flächendeckend eingesetzt werden. Dabei kann ein schöner Steingarten auch entzücken, solange er nicht allzu viel versiegelt.

Die Landschaft setzt sich in den großen Städten zumeist aus einzelnen Gärten zusammen, von der Gestaltung öffentlicher Plätze einmal abgesehen. Da heißt es, oft jeden Quadratzentimeter so zu nutzen, dass er den Bedürfnissen seiner Bewohner gerecht wird und dennoch keinerlei Umweltschäden zeitigt. Parkanlagen sind selten geworden an Stellen, wo alles dicht bebaut ist, und dennoch findet man sie, oft unverhofft im kleinen Maßstab.

Auf beschränktem Raum Beeindruckendes zu zaubern, das bestimmt die Fertigkeit des Landschaftsbauers, es will ihm nur dann gelingen, wenn er es schon einige Male erfolgreich absolviert hat. Dabei ist jede Aufgabe eine neue Herausforderung; was anderswo gut funktioniert hat, muss nicht abermals gefallen. Nach routiniertem Schema vorzugehen, empfiehlt sich nur in den Grundzügen, die individuelle Note ist immer eine andere.

Wer nicht recht weiß, was werden sollte, nur dass sich ändern muss, der sollte sich von den Ideen der Profis überzeugen lassen. Sie wissen einerseits genau, was machbar ist, und gehen außerdem tagein tagaus mit solcherlei Problemen um. Das schärft ihren Blick für überzeugende Lösungen, sie reden nicht lange drum herum und liefern auf Anhieb Handfestes, an das man sich nur noch gewöhnen muss. Sonderwünsche reizen sie.

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Einrichtung - Möbel

Darf Ihr Gartenhaus auch eine Sauna haben?

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Je nach Zweck oder Nutzung sind Gartenhäuser im Handel und im Internet in vielen verschiedenen Varianten erhältlich. Sie bestehen aus modernen Materialien und werden mit unterschiedlichen Dachformen angeboten. Sie werden zum Beispiel als Gartenlaube zum Ausruhen und Erholen, als Grillhaus für Partys oder Familienfeste, aber auch einfach als Geräteschuppen angeboten.

Ein Gartenhaus oder eine Gartenlaube – vielseitig nutzbar

Gartenhäuser oder Gartenlauben aus Holz sind sehr beliebt. Mit Fenstern ausgestattet, ist der Innenraum des Hauses lichtdurchflutet und scheint größer. Mit den passenden Möbeln eingerichtet, eignet sich das Gartenhaus auch für Übernachtungen in der warmen Jahreszeit. Als Erweiterung sind Terrassen sehr beliebt, die mit einer Überdachung ausgestattet auch bei schlechterem Wetter genutzt werden können. Wer das Schöne mit dem Nützlichen verbinden möchte, kann an seine schicke Gartenlaube seitlich oder auch dahinter ein Gerätehaus aus Metall anbauen. Die eher schlicht gehaltenen Geräteschuppen sind funktionell und dienen zum Abstellen von verschiedenen Gartengeräten. Größere Gerätehäuser bieten zusätzlichen Platz zum Einlagern von Gartenmöbeln und Auflagen.

 

Das Saunahaus ist der Wellnesstempel im eigenen Garten

In vielen deutschen Gärten ist heutzutage auch Wellness angesagt. Wer nicht nur gerne entspannt, sondern ab und zu Saunieren möchte, kann seinen Garten um ein Saunahaus erweitern. Die stabilen Häuser aus Holz sind je nach Größe zusätzlich mit einem Ruheraum ausgestattet. Mit einem passenden Ofen für die Sauna von Gartenhausfabrik steht dem ersten Aufguss nichts mehr im Weg. Damit der Saunagang auch die gewünschte Wirkung erzielen kann, muss der Saunaofen nach der Raumgröße ausgesucht werden. Ein Ofen mit 3 bis 4,5 kW Leistung reicht für eine Sauna mit einer Fläche bis 5 Quadratmeter. Ein 6-KW-Saunaofen ist für Räume von 5 bis 8 Quadratmeter geeignet. Für eine noch größere Sauna ab 9 Quadratmeter wird ein Saunaofen ab 9 kW benötigt. Wer es romantisch möchte, kann einen Saunaofen wählen, der mit Holz beheizt wird. Für elektrisch betriebene Saunaofen ist in der Regel ein 400-Volt-Starkstromanschluss nötig.

 

In manchen Gemeinden oder Städten wird eine Baugenehmigung benötigt.

Bevor ein Gartenhaus, eine Laube oder ein Schuppen im Garten aufgestellt werden kann, muss geprüft werden, ob eine Baugenehmigung nötig ist. Die Genehmigung ist oftmals von der Grundfläche des Gartenhauses abhängig. Eine Anfrage bei der zuständigen Baubehörde der Stadt oder der Gemeinde schafft Klarheit.

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