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Handwerker-Blog – teile deine Passion!

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Sie lieben es, Dinge selbst anzugehen oder planen ein außergewöhnliches Projekt, wie die Renovierung eines historischen Hauses? Mit einem Blog können Sie Ihre Passion mit anderen Menschen teilen und vielleicht sogar wertvolle Tipps von Mitstreitern erhalten. Im Folgenden haben wir einige Tipps für das Erstellen eines Blogs aufgelistet.

 

Warum einen Blog erstellen?

Menschen Einblicke in die Tätigkeit zu gewähren, die einem besonders am Herzen liegt, kann sehr fruchtbringend sein. Zum einen wirkt es sich positiv auf die eigene Motivation aus. Wer weiß, dass dort draußen Menschen auf Neuigkeiten vom eigenen Projekt warten, arbeitet häufig regelmäßiger und effizienter. Der Anreiz, gute und verlässliche Ergebnisse vorzeigen zu können, steigt. Doch auch das Teilen von Misserfolgen kann positive Effekte haben. Wer häufig hart mit sich selbst ins Gericht geht, findet es sicherlich aufbauend, dass andere Menschen von ähnlichen Erlebnissen berichten – und erzählen, wie sie damit umgegangen sind, damit es doch noch zum Erfolg geführt hat. Wer vor Problemen steht und keine Lösung findet, erhält möglicherweise von der Community wertvolle Ratschläge und vielleicht sogar praktische Hilfestellung. Nicht zu vergessen ist zudem die Tatsache, dass Lob guttut. Teilt man seine Erfolge, ist es schön, von vielen Seiten vielleicht auch unerwarteten Zuspruch zu erhalten. Ein Blog hat also viele Vorteile. Doch wie geht man genau vor?

 

Die Seite einrichten

Zunächst müssen Sie eine Webseite einrichten. Als allererstes braucht es einen Hoster und eine Domain. Wie soll ihre Webseite heißen? Wählen Sie am besten einen aussagekräftigen Titel, der dann auch in der URL zu finden ist. Der passende Name ist wichtig für die Sichtbarkeit, auf die später noch zu sprechen kommen. Zudem sollten Sie sich überlegen, ob ein Baukastensystem oder beispielsweise eine WordPress-Seite besser für Ihr Vorhaben geeignet ist. Bei einem Baukastensystem sind bestimmte Elemente vorgegeben, die bis zu einem gewissen Grad angepasst werden können. Wenn es Ihnen in erster Linie nur um das Teilen Ihrer Erfahrungen geht und Sie für Webdesign & Co nur wenig Interesse hegen, ist ein Baukastensystem in der Regel ausreichend. Es ist zudem sehr einfach zu bedienen, wodurch der für den Blog betriebene Aufwand relativ gering bleibt. Möchten Sie jedoch einen besonders attraktiven Blog gestalten, der vielleicht sogar die Möglichkeit eines Nebeneinkommens bietet, oder Sie beruflich weiterbringt, haben Sie mit einer WordPress-Seite viel mehr Möglichkeiten, Ihre Kreativität auszuleben und das Beste aus dem Projekt Blog herauszuholen.

Sichtbarkeit

Sobald Sie die Grundlagen für Ihre Seite geschaffen haben, sollten Sie sich Gedanken zum Thema Sichtbarkeit machen. Denn was nützt der schönste und informativste Blog, wenn ihn niemand zu Gesicht bekommt? Hier geht es bereits mit der Wahl des Domain-Namens los. Beispielsweise sind “dieters-heimwerkerblog.de” oder “sanierung-eines-fachwerkhauses.de” weitaus aussagekräftiger als “dieters-blog.de” oder “aus-alt-mach-neu.de” und werden so bei der Suche besser gefunden. Auch Aufbau und Struktur der Webseite können von Bedeutung sein. Besonders wichtig ist jedoch, auf die Kriterien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu achten. Neben der passenden Ausgestaltung der Texte in Sachen Struktur, Keywords, Lesbarkeit und Relevanz spielen beispielsweise auch Links und aussagekräftige Alt-Texte der Bilder eine entscheidende Rolle.

 

Keywords

Keywords sind dabei besonders spannend, denn über die richtige Wahl der Schlüsselwörter lässt sich einiges erreichen. Es bedarf jedoch etwas Recherche, denn bei den Keywords kommt es darauf an, dass sie einerseits beliebt sind, andererseits nicht zu überladen. Der zentrale Punkt ist natürlich, dass sie vor allem zutreffend sein sollten. Das Keyword ist der Suchbegriff, den interessiere Leser in die Suchmaschine eingeben. Sie sollten daher relevante Keywords wählen, denn es nützt nichts, mit einem Wort gut zu ranken, hinter dem sich auf der Webseite kein Mehrwert für den Leser verbirgt. Wählen Sie daher die Keywords so, dass sie perfekt zu Ihrer Seite passen und Ihre Chancen, damit gut zu ranken, hoch sind.

Ranking

Was hat es eigentlich mit diesem Ranking auf sich? Die Anzahl der Webseiten wächst stetig. Sucht eine Person nun nach einem bestimmten Angebot oder einer bestimmten Information, gibt sie das Wort in die Suchmaschine ein, was ihren Vorstellungen am nächsten kommt. Jedoch können nicht alle Webseiten, auf denen es um das gesuchte Thema geht, gleichzeitig angezeigt werden. Die Suchmaschine muss also mithilfe eines Algorithmus entscheiden, welche Ergebnisse als erstes angezeigt werden. Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab, all die Kriterien zu erfüllen, die für den Algorithmus ausschlaggebend sind. Hier geht es in erster Linie um -Faktoren wie das Leseerlebnis, die Relevanz und die Vertrauenswürdigkeit einer Seite. Da dieser Bereich sehr umfangreich sein kann, empfiehlt es sich insbesondere bei ambitionierteren Blogs, mit fachkundigen Dienstleistern wie PerformanceLiebe zusammenzuarbeiten, damit für das eigentliche Thema, nämlich das Handwerk, genug Zeit bleibt.

Inhalt

Dem passionierten Handwerk wird es natürlich nicht schwerfallen, seinen Blog mit relevantem Inhalt zu füllen. Sie sollten jedoch darauf achten, den Inhalt ansprechend darzustellen. Berichten Sie beispielsweise über ein bestimmtes Projekt, erzählen Sie seine Geschichte. Verraten Sie Ihren Lesern, wie es zu diesem Projekt gekommen ist, teile Sie Ihre Begeisterung dafür, und machen Sie auf die stetigen Fortschritte aufmerksam. Erfolge aber auch Misserfolge lassen Ihre Leser mit dem Projekt mitfiebern. Viele Hintergrundinformationen sind ebenso beliebt, wie Gastbeiträge, die im übrigen auch für das Ranking interessant sein können.
Schreiben Sie einen eher allgemeinen Blog zum Handwerken, ist es ratsam, ihn mit vielen nützlichen Informationen und Inspirationen auszufüllen. Es ist zwar schön, regelmäßig die baulichen Erfolge zu teilen, aber das kann für Leser auch schnell langweilig werden. Spicken Sie Ihren Blog also mit reichlich Mehrwert für den Leser, dann wird er gerne immer wieder zurückkommen und auch Ihre Beiträge beispielsweise auf Social Media teilen oder auf seiner eigenen Webseite verlinken.

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Aussengestaltung - Fliesenbau

Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen – Wohin mit diesen nötigen Utensilien?

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Wer kennt es nicht? Der Rasenmäher steht an der Hausmauer, eine Leiter liegt verloren neben der Gartenmauer, der Wasserschlauch hängt noch vom Sommer lose am Wasserhahn und sogar der Grill steht verloren herum. Die Freizeit wird im Winter nach innen verlagert und der Garten wird eher vernachlässigt. Aber spätestens, wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen da sind, fällt die Unordnung im Garten wieder auf. Aber wohin mit dem ganzen Gartengerät, damit im Freien endlich wieder Ordnung herrscht? Mit einem geeigneten Gartenhaus für Geräte sind Sie diese Unordnung endlich los.

Wofür werden Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen benötigt?

Für viele Gartenbesitzer ist es wichtig, dass sie die richtigen Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen haben, um ihren Garten zu pflegen und zu warten. Doch wohin mit diesen nötigen Utensilien? Eine optimale Lösung ist ein Gartenhaus für Geräte – es bietet eine sichere und komfortable Lagermöglichkeit für Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen und ist eine praktische und äußerst platzsparende Lösung. Darüber hinaus können Sie in einem Gartenhaus auch andere Gartenausrüstungen und Zubehörteile sicher verstauen.
Eine weitere sehr gute Möglichkeit ist es, eine separate Fertiggarage aus Holz für diese Dinge bereitzustellen und einzurichten. Diese komfortable Art von Gebäude kann jedoch weit mehr als nur als Aufbewahrungsbox verwendet werden.

Eine Gartengarage aus Holz – vielseitig verwendbar!

Viel mehr als nur Platz zur Aufbewahrung von Geräten bietet eine Gartengarage. So kann eine Gartengarage tatsächlich als Garage für Fahrzeuge verwendet werden. Meist werden sie sogar auf Maß angeboten, damit 1 oder 2 Fahrzeuge darin Platz und Schutz finden.
Auch als kleiner Feierraum oder Hobbyraum kann eine Holzgarage Verwendung finden. Hierzu sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Holzgaragen werden wetterfest und mit Massivholzdach geliefert. Idealerweise sollte die Holzgarage über Garagentore verfügen, um sie bequem öffnen zu können. Auch Fenster sind bei manchen Modellen vorgesehen, um natürliches Licht im Inneren zu haben.

Baunews Fazit

Ein Garten ist ein Ort zum Entspannen und Genießen. Doch um die Gartenarbeit zu erleichtern, benötigt man eine ganze Reihe an Gartengeräten, Werkzeugen und Maschinen. Wohin mit diesen nötigen Utensilien? Die Lösung liegt in der richtigen Aufbewahrung. Egal ob es sich um ein Gartenhäuschen, eine Gartenschuppen oder eine Garage handelt, ein geeigneter Ort zur Aufbewahrung der Gartengeräte, Werkzeuge und Maschinen ist ein Muss. Der Ort sollte trocken, sauber und bequem zugänglich sein.

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Beleuchtung

Es werde Licht – Die richtige Beleuchtung für Ihr Zuhause

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Die richtige Beleuchtung kann jeden Raum in einen stimmungsvollen Ort verwandeln. Hängelampen, Stehlampen, Wandlampen, die Auswahl ist riesig. Die Auswahl ist schwierig, eine gute Vorstellungskraft ist wichtig, um im Handel die richtige Beleuchtung auszuwählen, die auch in Ihre 4 Wände und zu Ihrem Interieur passt.

Wenn ein Raum verschönert oder eine lebendige Atmosphäre geschafft werden soll, denken die meisten Menschen sofort an Deko: Farbe, Kissen, Bilder. Doch die vielleicht einfachste Methode, das Ambiente eines Raums zu verbessern, sind stimmungsvolle Leuchten und Lampen. Die Änderung der Lichtverhältnisse gibt einem Raum den nötigen Touch, ganz ohne Umkrempeln des gesamten Interieurs.

 

Die Qual der Wahl – die 4 Basistypen von Lichtquellen

Grundsätzlich unterscheiden wir 4 verschiedene Leuchtentypen:

  • Hängelampe / Pendellampe – Der Begriff Hängeleuchten oder Pendelleuchten meint gewöhnlich Wohnraumleuchten, die von der Decke abgependelt sind, zum Beispiel Hängelampen oberhalb des Esstisches oder im Wohnzimmerbereich.

 

  • Stehlampe – Sie sind die einfachste Variante, Ihre Lichtverhältnisse im Wohnraum zu ändern. Ganz ohne Montage können sie einfach an einem bestimmten Platz platziert werden. Eine Umstellung ist einfach möglich. Stehlampen sind Lampen, die meist aus einem Gestell mit Fuß und einer Lichtquelle bestehen.

 

  • Wandlampe – Eine Wandlampe steht stets im Blickfeld des Betrachters, da sich Wandlampen meist auf Augenhöhe befinden. Somit sollte der Installationsplatz genau ausgewählt werden und bereits vor Kauf der Lampe definiert werden. Wandleuchten ergänzen die Grundbeleuchtung, leuchten ganze Räume aus oder dienen als Leselampen, je nach ihrer Ausführung und dem Lichtaustritt.

 

  • Deckenlampe– Sie gehören zur Basisausstattung eines jeden Raums. Je größer der Raum ist, desto präsenter darf auch die Deckenleuchte sein. Auch auf die Stärke der Lichtquelle sollte man achten, um den gesamten Raum damit beleuchten zu können und ausreichend Licht für die räumlichen Gegebenheiten zu haben.

 

Sie mögen Flexibilität? Dimmbare Leuchten für Ihr Ambiente

Die Situationen, in denen zuhause Licht benötigt wird, sind vielfältig: z. B. beim Essen kochen am Abend, beim Lernen im Arbeitszimmer, bei der morgendlichen Hygiene im Badezimmer oder beim gemütlichen Lesen auf dem Sofa nach einem anstrengenden Tag. Doch nicht immer passt eine 100 % helle Beleuchtung zu unserem aktuellen Bedürfnis. Gedimmtes Licht kann die Wohnqualität entscheidend verbessern und trägt zudem zum Stromsparen bei. Neben der großen Flexibilität ist die Energieeinsparung ein weiterer Vorteil von dimmbaren LEDs. Eine Leuchte, die immer auf voller Leistung läuft, verbraucht mehr Strom als eine gedimmte. Allerdings sollte man nur eine dimmbare Variante wählen, wenn man die Helligkeit flexibel verändern möchte. Eine dauerhaft gedimmte Lampe verbraucht mehr Energie als ein Leuchtmittel, das standardmäßig sowieso weniger Stromverbrauch hat. Ob eine Lampe dimmbar ist oder nicht, hängt von den elektronischen Komponenten ab, die darin verbaut sind. Daher sollten Sie stets darauf achten, ob die Leuchtmittel, die Sie kaufen möchten, wirklich dimmbar sind.

 

Der Trend geht zu Hängelampen

In den letzten Jahren hat sich der Industrial Style in Sachen Lampen etwas durchgesetzt. Dazu gehören beispielsweise auch abgehängte Lampen, die mit einem langen Lampenkabel abgehängt werden. Oft dient dabei Holz oder Metall als Basis, der Lampenkabel wird darauf mehrfach umwickelt und abgehängt. Der Kabel sieht meist aus wie ein einfaches Seil. Das verleiht Ihrem Raum ein modernes Ambiente und dient als wahrer Blickfang.

Baunews Fazit: Die Wahl der Leuchtmittel ist essentiell für die Atmosphäre des Raums. Die Vielfalt auf dem Markt ist groß, deshalb gilt es, sich bei der Auswahl bereits vorstellen zu können, wie eine Leuchte auf den Raum wirkt. Sollten Sie dennoch die falsche Wahl getroffen haben, empfiehlt es sich, die Lampe in einer anderen Position zu testen. Manchmal sucht sich Ihre Leuchte selbst ihren Platz aus. 😉

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Badezimmer

Mein Badezimmer – mit moderner Einrichtung zur Wohlfühloase

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baechlein.de

Schon im alten Rom waren die Baderäume bzw. ganze Badeareale das Zentrum des gesellschaftlichen Lebens. Das Baden diente den alten Römern nicht nur zur Reinigung, sondern vor Allem zur Entspannung oder zum Diskutieren von gesellschaftlichen Themen mit Anderen. Auch wenn das Baden an sich heutzutage nicht mehr genau diesen hohen Stellenwert einnimmt wie im alten Rom, so sind die Wohnungsplaner aber auch heutzutage bemüht, einen wohltuenden Raum zu schaffen, der entspannt und gleichzeitig auch fürs Auge ansprechend ist.

Wo finde ich passendes Zubehör für meine Badezimmerideen?

Erstmal sollten Sie die genauen Maße Ihres Badezimmers nehmen und genau planen, wo was hin sollte. Eine genaue Planung ermöglicht Ihnen eine exaktere Suche nach den Wunschprodukten. Ideen können Sie sich bei einem lokalen Ausstatter holen, aber auch beim Onlinehändler baechlein.de/ können Sie sich informieren und passende Produkte für Ihr neues Badezimmer bequem bestellen.

Was gehört alles zu einem modernen Badezimmer?

  • Freistehende Badewanne: Wer das Glück hat, über ein ausreichend großes Badezimmer zu verfügen, kann sich die persönliche Wellnessoase mit einer freistehenden Badewanne
  • Bodenbündige Duschtassen: Ein modernes Element in Ihrem Badezimmer könnte auch eine bodenbündige Duschtasse sein. Ganz besonders wirkungsvoll bei großen Bädern
  • Holzoptik bei schwebenden Waschtischen: Dunkles Holz kombiniert mit weißen, modernen Waschbecken lässt Ihr Badezimmer sofort moderner wirken.
  • Ästethische Siphone: ein flacher Siphon fürs Waschbecken wirkt nicht aufdringlich und fungiert als optimale Geruchssperre. Flache Siphonen können Geruchsquellen schneller und effektiver ableiten.
  • Schlichte Wasserhähne und Armaturen: Schlichtheit wirkt modern. Schlichte Armaturen setzen sich immer mehr durch. Die Schlicht- und Einfachheit gefällt und wirkt glatt und modern.
  • Schlichte, geometrische Fliesenformen und schlichte Farben: Einfachheit siegt. Geometrische Formen und schlichte, warme Farben gehören zum Trend. Versuchen Sie knallige Farben zu vermeiden, meist wirken diese Farben unruhig.
  • Minimalistische Spiegel: Rahmenlose, minimalistische Spiegel geben Ihrem Badezimmer eine gewisse Leichtigkeit. Eine schmale Holzumrandung kann bei manch einem Interiordesign luxuriös und individuell wirken.
  • Indirekte Beleuchtung: Mit eine indirekten Beleuchtung können Sie ein genussvolles Bad nehmen, Entspannung pur!

Baunews Fazit

Moderne, schlichte Formen sind voll im Trend. Schlichte Armaturen, einfache Fliesenformen, einfache, aber moderne Wasch- und Duschbecken sind auch 2023 das A und O des Badezimmerdesigns. Von wilden, knalligen 70er Jahre Badezimmerideen sollten Sie allerdings die Finger lassen. Ein unruhiges Badezimmer wirkt nicht einladend und wohltuend.

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